Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Broderstorf: Einbruchserie in Firmenbetrieben

In der Nacht zu gestern kam es zu mehreren Einbrüchen in Roggentin/Pastow. Täter erbeuteten Bargeld, flüchteten bei Alarmanlagen und wurden auf Videoaufzeichnungen gesichtet.

Foto: Depositphotos

Roggentin/Pastow (ost)

In der Nacht von gestern (09.02.2026) ereigneten sich mehrere Einbrüche in Firmengebäude in Roggentin/Pastow.

Die Diebe sollen dabei in zwei Fällen Bargeld gestohlen haben, während sie in einem anderen Fall beim Versuch blieben, da der Täter vor den Augen von Zeugen nach Auslösung des Alarmsystems des Malerbetriebs floh. An einem der Tatorte wurde der Täter auch auf Videoüberwachungsaufnahmen erfasst. Bei allen Einbrüchen zertrümmerten die Täter die Fensterscheiben der Unternehmen, um Zugang zu den Innenräumen zu erhalten. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen.

Basierend auf den bisherigen Informationen handelt es sich bei dem Täter wahrscheinlich um eine Person mit folgender Beschreibung:

Aufgrund der zeitlichen Nähe der Taten und des identischen Vorgehens (Modus Operandi) wird angenommen, dass ein Zusammenhang besteht.

Zeugen, die in der fraglichen Nacht zwischen 00:00 Uhr und 02:00 Uhr in der Neu Roggentiner Straße/An der Autobahn in Roggentin oder in der Mecklenburgstraße in Broderstorf/Pastow verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 038209/44 224 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern sanken zwischen 2022 und 2023 deutlich. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, davon 23 Männer, 3 Frauen und 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland – 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24