Eine Zeugin meldete ein Fahrzeug in Schlangenlinien auf der B104. Die Fahrerin hatte einen Atemalkoholwert von 3 Promille.
Brüsewitz: Alkoholisierte Fahrzeugführerin kontrolliert

Brüsewitz (ost)
Dank einer aufmerksamen Meldung konnte die Polizei in Gadebusch gestern Abend eine möglicherweise betrunkene Fahrerin kontrollieren.
Um 20:30 Uhr informierte eine Zeugin die Gadebuscher Polizei über ein Fahrzeug, das auf der B104 in Richtung Brüsewitz in Schlangenlinien fuhr. Die Beamten trafen an der Adresse des Halters auf die 47-jährige Verdächtige. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3 Promille.
Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an und informierten die zuständige Fahrerlaubnisbehörde. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Alkohol und Drogen sind seit langem Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Deshalb führt die Polizei regelmäßig Verkehrskontrollen durch, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Die Polizei dankt der Hinweisgeberin ausdrücklich für ihr verantwortungsbewusstes Handeln.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, wovon 7758 gelöst wurden. Es gab insgesamt 6598 Verdächtige, darunter 5556 Männer, 1042 Frauen und 713 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 wurden 7972 Fälle gemeldet, von denen 7575 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6573, darunter 5585 Männer, 988 Frauen und 875 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt








