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Brunn: Einbruch in Firma, Zeugen gesucht

Täter stehlen Kupferkabel, Bargeld und Wildschinken im Wert von 10.000 Euro. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Brunn (ost)

In einem Unternehmen in der Friedländer Straße in Brunn wurde gestern Abend zwischen ungefähr 23.00 Uhr und Mitternacht eingebrochen. Der oder die Täter haben sowohl mehrere Kupferkabelrollen als auch Bargeld und mehrere Stücke Wildschinken gestohlen.

Vor Ort wurden verschiedene Spuren entdeckt, weshalb der Kriminaldauerdienst mögliche Hinweise auf Täter und Tatfahrzeug sicherte.

Der Gesamtschaden wird derzeit auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Personen, die möglicherweise den Einbruch in der Friedländer Straße in Brunn während des Tatzeitraums beobachtet haben oder Hinweise auf Verdächtige oder das Tatfahrzeug haben, werden gebeten, sich an die Polizei Friedland unter 039601 / 300224 zu wenden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, von denen 218 gelöst wurden. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, darunter 190 Männer und 26 Frauen. 30 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 890, wobei nur 213 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 231, wobei 193 Männer, 38 Frauen und 42 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 805 890
Anzahl der aufgeklärten Fälle 218 213
Anzahl der Verdächtigen 216 231
Anzahl der männlichen Verdächtigen 190 193
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 26 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 30 42

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 männliche und 4 weibliche Verdächtige. 6 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden nur noch 23 Fälle von Mord registriert, von denen alle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 männliche und 3 weibliche Verdächtige. 5 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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