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Brutaler Angriff am Bahnhof Neubrandenburg

Mann von sechsköpfiger Gruppe attackiert, Schnittverletzung im Gesicht, Täter auf der Flucht, Zeugen gesucht.

Foto: unsplash

PHR Neubrandenburg (ost)

Am 14.04.2024 um etwa 04:40 Uhr wurde ein 42-jähriger Mann auf dem Gelände des Busbahnhofs in Neubrandenburg Opfer eines gewalttätigen Angriffs. Nach den aktuellen polizeilichen Ermittlungen befand sich der Geschädigte nach einem Besuch in der „Rumpelkammer“ gegen 04:30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz, um dann mit einem Linienbus nach Hause zu fahren. Dort traf er auf eine Gruppe von sechs Männern. Sie baten um Zigaretten, die der Geschädigte jedoch nicht herausgeben wollte. Der Streit eskalierte vom Bahnhofsvorplatz bis zum Busbahnhof, wo die sechs unbekannten Täter den 42-jährigen Mann gemeinsam körperlich angriffen. Dabei wurde ihm von einem der Täter mit einer Glasflasche Verletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt. Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß vom Busbahnhof in unbekannte Richtung. Die Polizei erhielt erst um 04:54 Uhr die Information über den Vorfall und die verletzte Person, die bereits medizinisch versorgt wurde. Eine sofortige Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos.

Alle sechs Täter wurden als etwa 20 Jahre alt, zwischen 170 und 180 cm groß und schlank beschrieben. Drei von ihnen sollen einem südländischen Aussehen entsprechen. Der 42-jährige Geschädigte erlitt Schnittverletzungen im Gesicht und am Hals (vermutlich durch Glasscherben) und musste zur weiteren Behandlung ins Klinikum Neubrandenburg gebracht werden. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung werden vom Kriminalkommissariat Neubrandenburg durchgeführt. Der Geschädigte ist deutscher Staatsbürger und wohnt in Burg Stargard.

Zeugen, die am 14.04.2024 gegen 04:30 Uhr den Vorfall auf dem Bahnhofsvorplatz in Neubrandenburg oder die flüchtigen Täter gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 5224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Im Namen von

Jürgen Kolletzki

Diensthabender Polizist, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

Kontakt:

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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Twitter: @Polizei_PP_NB

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 1715 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 919 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 481 auf 382. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 427 auf 328 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 276 auf 209 und die der weiblichen Verdächtigen von 151 auf 119 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 62 auf 40. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 1.715 919
Anzahl der aufgeklärten Fälle 481 382
Anzahl der Verdächtigen 427 328
Anzahl der männlichen Verdächtigen 276 209
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 151 119
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 62 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. 1.233 Unfälle waren schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden, was 2,3% ausmacht. 288 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 87,97% (47.066 Unfälle). Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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