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Crivitz: LKW-Fahrer widersetzt sich polizeilichen Maßnahmen und schließt sich in Fahrerkabine ein

Fahrer weigert sich vehement, die Türen zu öffnen und muss mit Gewalt aus dem Fahrzeug geholt werden.

Foto: unsplash

Crivitz (ost)

Bei der Überprüfung eines Lastwagenfahrers am Mittwochmorgen in Crivitz verbarrikadierte sich der Fahrer in seiner Fahrerkabine, um sich der zuvor angeordneten Blutentnahme zu widersetzen. Trotz wiederholter Aufforderungen und der Ankündigung weiterer Maßnahmen weigerte sich der 41-jährige Fahrer beharrlich, die Türen seines Lastwagens zu öffnen.

Daraufhin schlug die Polizei die Seitenscheibe der Beifahrertür ein. Außerdem wurde kurzzeitig Reizgas eingesetzt. Der Fahrer verließ daraufhin das Fahrzeug und wurde gefesselt. Er blieb unverletzt. Anschließend brachten die Polizisten ihn in ein Krankenhaus, wo die zuvor angeordnete Blutentnahme durchgeführt wurde.

Den Vorausgegangenen waren Anhaltspunkte und Verdachtsmomente vorausgegangen, die auf eine Alkoholisierung und den Einfluss von Betäubungsmitteln beim Lastwagenfahrer hinwiesen. Als der 41-Jährige dann mit der angeordneten Blutentnahme konfrontiert wurde, stieg er in den Lastwagen und verbarrikadierte sich. Zudem hatte er zuvor alle Voruntersuchungen abgelehnt.

Gegen den polizeibekannten Mann wurde Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Ihm wurde das Führen von Kraftfahrzeugen untersagt und der Führerschein beschlagnahmt.

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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