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Diebstahl, Flucht und Widerstand – Polizei ermittelt gegen 28-Jährigen Rostocker

Ein 28-jähriger Mann aus Rostock wird verdächtigt, mehrere Diebstähle begangen zu haben. Nachdem er bei einer Tat beobachtet wurde, flüchtete er ins Dickicht und leistete Widerstand gegen die Polizei.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Seit gestern Dienstagmorgen wird ein 28-jähriger Rostocker mit einer Vielzahl von Diebstählen in Verbindung gebracht. Er wurde bei einer Tat beobachtet und flüchtete dann in ein angrenzendes Brachgelände, wo ihn die Polizei schließlich mit Hilfe einer Drohne aufspüren konnte.

Um 10:15 Uhr meldete der Ladendetektiv eines Unternehmens in Rostock-Evershagen der Polizei, dass ein Mann verdächtige Gegenstände über den Zaun geworfen und in das angrenzende, schwer zugängliche Brachgelände geflüchtet sei. Die Polizei setzte Streifenwagen und eine Drohne ein, um den Mann zu finden.

Der Mann weigerte sich, sich zu ergeben, und griff die Beamten an, was zu seiner Festnahme führte. In seinem Rucksack fand die Polizei gestohlene Gegenstände sowie Hinweise auf weitere Straftaten. Darunter befand sich auch ein gestohlenes Fahrrad, das im Juli als vermisst gemeldet worden war.

Das Fahrrad enthielt auch weitere gestohlene Gegenstände aus einem nahe gelegenen Geschäft. Die Polizei stellte weitere potenzielle Diebesgut sicher. Der Gesamtschaden durch die Diebstähle beträgt mindestens 2.600 Euro.

Gegen den 28-jährigen deutschen Staatsbürger, der bereits polizeibekannt ist, wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet, darunter Diebstahl, Widerstand gegen die Polizei, Beleidigung und Bedrohung. Eine Blutprobe wurde angeordnet.

Die Rostocker Kriminalpolizei führt weitere Ermittlungen durch, um die sichergestellten Gegenstände zuzuordnen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 gelöst wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 wurden nur noch 23 Fälle gemeldet, von denen alle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, davon 23 Männer, 3 Frauen und 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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