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Diebstahl im Zug RE 3518: Bundespolizei bittet um Mithilfe

Die Bundespolizei sucht nach weiteren Opfern, die im Zug belästigt oder bestohlen wurden. Melden Sie sich bei der Polizei.

Foto: unsplash

Neubrandenburg (ost)

Am Abend des Freitags (15.03.2024) zwischen 19:43 Uhr und 21:30 Uhr gab es Berichte über Störungen im Zug RE 3518 von Berlin nach Neubrandenburg. Es wird angenommen, dass ein 80-jähriger Deutscher während der Zugfahrt bestohlen wurde. Die Bundespolizei konnte einen 28-jährigen algerischen Staatsbürger als Verdächtigen für den Diebstahl identifizieren. Das gestohlene Gut wurde am Bahnhof Neubrandenburg sichergestellt.

Es wird angenommen, dass das störende Verhalten des Mannes auf weitere Diebstähle abzielte. Während der Weiterfahrt des Zuges konnten jedoch keine Personen gefunden werden, die vom Mann belästigt oder bestohlen wurden.

Die Bundespolizei bittet um Unterstützung. Personen, die ebenfalls während des genannten Zeitraums belästigt wurden, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Stralsund unter der Telefonnummer 03831 28432 – 0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 – 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
„Bundespolizei See“, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24