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Einbruch in Anklamer Wohnung – Polizei sucht Zeugen

Unbekannte Täter verursachten fünfstelligen Schaden und entwendeten Diebesgut im mittleren Bereich. Hilfe der Bevölkerung wird dringend benötigt.

Foto: Depositphotos

Anklam (ost)

Schon am Freitagabend (11.09.2026) ereignete sich zwischen 18:00 Uhr und 20:15 Uhr in einem Hochhaus in der Lindenstraße in Anklam ein Einbruch in eine Wohnung.

Nach bisherigen Informationen drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in die Wohnung ein und stahlen Diebesgut im mittleren fünfstelligen Bereich.

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf ungefähr 400 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchdiebstahls aufgenommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

Personen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Tatzeitraum in der Lindenstraße in Anklam gemacht haben oder Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Anklam unter 03971 251 0, das digitale Polizeirevier der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle gemeldet, wobei 218 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, davon waren 190 männlich und 26 weiblich. 30 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der gemeldeten Fälle auf 890, wobei jedoch nur 213 Fälle gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 231 Verdächtige, wovon 193 männlich und 38 weiblich waren. 42 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 805 890
Anzahl der aufgeklärten Fälle 218 213
Anzahl der Verdächtigen 216 231
Anzahl der männlichen Verdächtigen 190 193
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 26 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 30 42

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Im Jahr 2023 sank die Anzahl auf 23 Fälle, alle wurden aufgeklärt. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 34 auf 26 zurück. In Mecklenburg-Vorpommern waren 2023 23 männliche, 3 weibliche und 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu gab es in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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