Am gestrigen Abend wurde der Polizei ein Einbruch in eine Bar in der Stettiner Chaussee in Pasewalk gemeldet. Unbekannte Täter haben einen Spielautomaten angegriffen und Geld entwendet.
Einbruch in Bar in Pasewalk

Pasewalk (ost)
Gestern Abend (17.09.2026) wurde der Polizei gemeldet, dass in eine Bar in der Stettiner Chaussee in Pasewalk eingebrochen wurde.
Unbekannte sollen sich zwischen 03:30 Uhr und 18:20 Uhr am 17.09.2026 gewaltsam Zutritt zum Geschäft verschafft haben und dort einen Spielautomaten beschädigt und Geld gestohlen haben.
Der Schaden beläuft sich auf 12.000 Euro. Es gab auch einen Stehlschaden von fast 2.000 Euro.
Der Kriminaldauerdienst Anklam wurde zur Spurensicherung hinzugezogen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls aufgenommen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.
Personen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum in der Stettiner Chaussee in Pasewalk gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Tätern oder Fahrzeugen geben können, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Pasewalk unter 03973 220 0, das digitale Polizeirevier der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 890 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 218 im Jahr 2022 auf 213 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 216 im Jahr 2022 auf 231 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 190 auf 193 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 26 auf 38 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 30 im Jahr 2022 auf 42 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 805 | 890 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 218 | 213 |
| Anzahl der Verdächtigen | 216 | 231 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 190 | 193 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 26 | 38 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 30 | 42 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer und 4 Frauen. 6 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Morde auf 23 Fälle, von denen alle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer und 3 Frauen. 5 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








