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Einbruch in Einfamilienhaus in Schwerin-Lankow

Die Polizei ermittelt nach einem Einbruch in Schwerin-Lankow. Zeugen werden um Mithilfe gebeten, verdächtige Personen zu melden.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Im Stadtteil Lankow in Schwerin wurde die Polizei am Sonntagnachmittag, dem 3. November, zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gerufen. Ein zerbrochenes Fenster in der Straße „Alte Bäckerei“ weckte das Interesse der Nachbarn, die daraufhin die Polizei alarmierten. Es ist noch nicht bekannt, ob und welche Gegenstände bei dem Einbruch gestohlen wurden.

Die Polizei hat Beweise am Tatort gesichert und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung. Personen, die am Wochenende verdächtige Individuen oder Fahrzeuge in der Nähe der Straße Alte Bäckerei gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 bei der Polizei oder über die Onlinewache zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 890 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 218 auf 213 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 216 auf 231, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 190 auf 193 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 26 auf 38 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 30 auf 42. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Einbruchsfälle registriert, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 805 890
Anzahl der aufgeklärten Fälle 218 213
Anzahl der Verdächtigen 216 231
Anzahl der männlichen Verdächtigen 190 193
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 26 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 30 42

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2022 und 2023 leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nichtdeutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nichtdeutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 aufgezeichneten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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