Unbekannte Täter stehlen E-Bikes im Wert von 7.500 Euro. Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Einbruch in Fahrradgeschäft in Neubrandenburg

Neubrandenburg (ost)
Am 23.06.2024 um etwa 05:00 Uhr informierte eine Augenzeugin die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums über eine beschädigte Schaufensterscheibe bei einem Fahrradhändler im Juri-Gagarin-Ring in Neubrandenburg. Nach den aktuellen Ermittlungen betraten in der Nacht vom 22.06.2024 zum 23.06.2024 bisher unbekannte Täter den Bereich des Fahrradladens und beschädigten dort eine Schaufensterscheibe. Danach betraten die unbekannten Täter das Geschäft und entwendeten zwei E-Bikes im Gesamtwert von ca. 7.500 Euro. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg war vor Ort, um Spuren zu suchen und zu sichern. Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei bittet Zeugen, die in den Nachtstunden am genannten Tatort oder in der Nähe etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich beim Polizeihauptrevier in Neubrandenburg unter 0395/55825224, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 leicht gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 805 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 314 im Jahr 2021 auf 218 im Jahr 2022 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 280 im Jahr 2021 auf 216 im Jahr 2022. Davon waren 241 männliche Verdächtige, 39 weibliche Verdächtige und 36 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23.528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 927 | 805 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 314 | 218 |
| Anzahl der Verdächtigen | 280 | 216 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 241 | 190 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 39 | 26 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 36 | 30 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 1715 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 919 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 481 auf 382 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 427 auf 328, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen (276 auf 209) und der weiblichen Verdächtigen (151 auf 119) ebenfalls abnahm. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 62 auf 40. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 29667 die meisten registrierten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 1.715 | 919 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 481 | 382 |
| Anzahl der Verdächtigen | 427 | 328 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 276 | 209 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 151 | 119 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 62 | 40 |
Quelle: Bundeskriminalamt








