Unbekannte entwendeten am 6. November 2026 gegen 02:30 Uhr ein Rettungsgerät im Wert von etwa 5.000 Euro aus einem Einsatzfahrzeug. Ein Feuerwehrangehöriger bemerkte die Tat gegen 07:00 Uhr.
Einbruch in Feuerwehrgerätehaus in Krakow am See

Krakow am See / Landkreis Rostock (ost)
Gegen 02:30 Uhr wurde in der Nacht zum heutigen Freitag, dem 6. November 2026, in das Feuerwehrgerätehaus in Krakow am See eingebrochen.
Nach dem bisherigen Stand der Erkenntnisse drangen bislang unbekannte Täter gewaltsam in das Gebäude ein und stahlen aus einem Einsatzfahrzeug ein Rettungsgerät im Wert von etwa 5.000 Euro. Gegen 07:00 Uhr bemerkte ein Feuerwehrangehöriger den Einbruch. Zur Sicherung von Spuren wurde der Kriminaldauerdienst Rostock eingesetzt; zudem wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet.
Zeugen, die insbesondere gegen 02:30 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Feuerwehrgerätehauses in Krakow am See gesehen haben oder weitere sachdienliche Hinweise geben können, werden von der Polizei gebeten, sich unter der Telefonnummer 03996 156-0 beim Polizeirevier Teterow oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
In Mecklenburg-Vorpommern stieg die Zahl der erfassten Einbrüche von 805 im Jahr 2022 auf 890 im Jahr 2023, also um rund 10,6 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle sank im selben Zeitraum von 218 auf 213; die Aufklärungsquote ging damit von rund 27,1 auf 23,9 Prozent zurück. Die Zahl der Tatverdächtigen stieg von 216 auf 231, darunter 190 beziehungsweise 193 Männer und 26 beziehungsweise 38 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen erhöhte sich von 30 auf 42. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 27.061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland – rund 30-mal so viele wie Mecklenburg-Vorpommern.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 805 | 890 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 218 | 213 |
| Anzahl der Verdächtigen | 216 | 231 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 190 | 193 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 26 | 38 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 30 | 42 |
Quelle: Bundeskriminalamt








