Unbekannte Täter stehlen Werkzeuge und Kraftstoffe im Wert von 35.000 Euro. Polizei bittet um Hinweise.
Einbruch in Gemeinde- und Feuerwehrgebäude in Groß Teetzleben

Groß Teetzleben (ost)
Am gestrigen Donnerstag, dem 13. August 2026, wurde der Polizei gemeldet, dass in einem Gebäude in der Dorfstraße in Groß Teetzleben, das von der Gemeinde und der Feuerwehr gemeinsam genutzt wird, eingebrochen wurde.
Nach aktuellen Informationen haben bisher unbekannte Täter zwischen Mittwoch, dem 12. August 2026, um 21:30 Uhr, und Donnerstag, dem 13. August 2026, um 07:20 Uhr, gewaltsam Zugang zu den Gemeindegaragen verschafft.
Es wurden Rasenmäher, ein Freischneider, verschiedene Werkzeuge und Kraftstoffe gestohlen. Nach bisherigen Erkenntnissen waren nur die Räumlichkeiten, die von der Gemeinde genutzt werden, von dem Diebstahl betroffen. Feuerwehrtechnik wurde nach derzeitigen Informationen nicht gestohlen.
Durch den Einbruch entstand ein Gesamtschaden von etwa 35.000 Euro, sowohl Sachschaden als auch Diebstahlschaden.
Der Kriminaldauerdienst wurde zur Suche und Sicherung von Spuren eingesetzt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls wurden aufgenommen.
Die Polizei bittet Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Dorfstraße in Groß Teetzleben während des genannten Tatzeitraums bemerkt haben oder Hinweise zum Diebstahl oder zum Verbleib der gestohlenen Gegenstände geben können, sich beim Polizeirevier Malchin unter der Telefonnummer 03994 231 0, über das Digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, wobei 218 Fälle gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, darunter 190 männliche und 26 weibliche Verdächtige. Insgesamt waren 30 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbruchsfälle auf 890, wobei nur 213 Fälle aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 231, darunter 193 männliche und 38 weibliche Verdächtige. Insgesamt waren 42 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 805 | 890 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 218 | 213 |
| Anzahl der Verdächtigen | 216 | 231 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 190 | 193 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 26 | 38 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 30 | 42 |
Quelle: Bundeskriminalamt








