Diebe erbeuten Werkzeuge und verursachen hohen Sachschaden. Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise von Zeugen.
Einbruch in Holzbaubetrieb in Kogel

Kogel (ost)
Einbruch in einen Holzbaubetrieb in Kogel: Werkzeuge gestohlen und hoher Sachschaden.
Die Diebe betraten das Firmengelände durch das Hoftor und brachen gewaltsam in das Gebäude ein.
Werkzeuge wurden aus einem Transporter und anderen Räumen entwendet, genauer Umfang noch unbekannt. Schaden beträgt etwa 15.000 Euro.
Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Boizenburg zu melden, wenn sie verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Einbruchsrate in Mecklenburg-Vorpommern stieg zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 890 Fälle waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle blieb jedoch relativ konstant, mit 218 gelösten Fällen im Jahr 2022 und 213 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 216 im Jahr 2022 auf 231 im Jahr 2023. Darunter waren 190 männliche und 26 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, im Vergleich zu 193 männlichen und 38 weiblichen Verdächtigen im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 30 im Jahr 2022 auf 42 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 805 | 890 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 218 | 213 |
| Anzahl der Verdächtigen | 216 | 231 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 190 | 193 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 26 | 38 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 30 | 42 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 gelöst wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








