Unbekannte Täter stehlen Bargeld aus Imbiss am Alexandrinenplatz. Kriminalpolizei ermittelt wegen Diebstahl im mittleren dreistelligen Bereich.
Einbruch in Imbiss in Ludwigslust

Ludwigslust (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde in einen Imbiss in Ludwigslust eingebrochen. Dabei wurde Bargeld von unbekannten Tätern gestohlen.
Nach den bisherigen Ermittlungen versuchten die Täter zunächst, durch die Eingangstür des Imbisses Zugang zu erhalten. Als dies nicht gelang, drangen sie über ein Fenster in den Imbiss am Alexandrinenplatz ein. Im Inneren entwendeten die Täter dann eine Kasse mit Bargeld und flüchteten in unbekannte Richtung. Es entstand ein Sachschaden im mittleren dreistelligen Bereich. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren vor Ort und ermittelt wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl.
Die Polizei in Ludwigslust (03874 411-0) bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat machen können, sich zu melden. Die Tat ereignete sich zwischen Mittwochabend um 22:00 Uhr und Donnerstagmorgen um 08:00 Uhr.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, wovon 218 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, darunter 190 männliche und 26 weibliche Verdächtige, sowie 30 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 890, wobei nur 213 Fälle aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 231, wobei 193 männliche, 38 weibliche und 42 nicht-deutsche Verdächtige verzeichnet wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 805 | 890 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 218 | 213 |
| Anzahl der Verdächtigen | 216 | 231 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 190 | 193 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 26 | 38 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 30 | 42 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 gelöst wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








