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Einbruch in Juweliergeschäft in Rostocker Innenstadt

Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch in Juweliergeschäft. Täter entwendeten Schmuck und flüchteten vom Tatort.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock hat die Untersuchung eines Einbruchs in ein Juweliergeschäft in der Innenstadt von Rostock aufgenommen. Ein Angestellter entdeckte den Einbruch heute Morgen und informierte die Polizei.

Laut bisherigen Informationen drangen zwei bisher unbekannte Verdächtige heute, am Freitag, den 07.11.2025, zwischen 00:45 Uhr und 02:30 Uhr gewaltsam in das Geschäft in der Langen Straße 36 ein. Im Inneren des Geschäfts stahlen die Täter Schmuck und beschädigten mehrere Vitrinen. Danach flüchteten sie vom Tatort. Nach den aktuellen Ermittlungen entfernte sich mindestens eine der dunkel gekleideten Personen mit einem Miet-E-Scooter in Richtung Stadthafen.

Der genaue Wert des gestohlenen Schmucks und der entstandene Sachschaden können derzeit noch nicht beziffert werden.

Der Kriminaldauerdienst wurde eingesetzt und sicherte Spuren, die nun analysiert werden müssen.

Die Polizei bittet nun dringend um Zeugenhinweise von Personen, die sich in der Nacht des Verbrechens in der Langen Straße aufgehalten haben und verdächtige Personen oder Bewegungen beobachtet haben. Wer kann Informationen liefern, die bei der Aufklärung des Verbrechens helfen könnten.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 49916-1616 entgegen. Zudem können Hinweisgeber sich auch an jede andere Polizeidienststelle wenden oder die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de nutzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle von Mord registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, davon waren 30 männlich, 4 weiblich und 6 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab 26 Verdächtige, davon waren 23 männlich, 3 weiblich und 5 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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