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Einbruch in Physiotherapiepraxis in Güstrow

Unbekannte Täter brachen gewaltsam in eine Praxis ein und stahlen Elektronik und Bargeld im Gesamtwert von 500 EUR. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Foto: Depositphotos

Güstrow (ost)

In der letzten Woche gab es einen Einbruch in eine Physiotherapiepraxis in Güstrow. Nach bisherigen Informationen drangen bisher unbekannte Täter zwischen Donnerstagabend um 20:10 Uhr und Freitagmorgen um 07:45 Uhr gewaltsam in eine Praxis im Magdalenenluster Weg ein und stahlen verschiedene Elektronikgeräte sowie eine geringe Menge Bargeld. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf etwa 300 EUR, der Sachschaden auf 200 EUR. Die Kriminalpolizei in Güstrow hat die Ermittlungen wegen des besonders schweren Diebstahls übernommen.

Zeugen, die während der Tatzeit in der Nähe des Tatortes Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter der Rufnummer 03843 – 2660, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 leicht gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 805 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 314 auf 218 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 280 auf 216, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 190 höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 26. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 36 auf 30. Im Vergleich dazu verzeichnet Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 927 805
Anzahl der aufgeklärten Fälle 314 218
Anzahl der Verdächtigen 280 216
Anzahl der männlichen Verdächtigen 241 190
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 39 26
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 36 30

Quelle: Bundeskriminalamt

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