Der Inhaber einer Firma informierte die Polizei über den Einbruch. Der Tatverdächtige wurde festgehalten und identifiziert.
Einbruch in Rostock-Gehlsdorf, Täter auf frischer Tat gestellt

Rostock (ost)
Am Samstagmorgen um etwa 08:00 Uhr hat der Besitzer eines Unternehmens im Stadtteil Gehlsdorf in Rostock die Polizei über einen Einbruch in seine Geschäftsräume informiert. Der Geschäftsmann sah über eine installierte Überwachungskamera, wie eine unbekannte Person gewaltsam in die Büroräume eindrang.
Der Inhaber begab sich sofort zu den gemieteten Firmenräumen in einem Komplex. Vor dem Gebäude traf er auf einen Mann, der aus einem Gebüsch kam und der der Person auf den Videoaufnahmen entsprach. Der Verdächtige wurde bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festgehalten.
Die Beamten identifizierten den Mann als einen 28-jährigen ukrainischen Staatsbürger. In der Nähe wurde auch ein Fahrzeug gefunden, das dem Verdächtigen zugeordnet werden konnte. Bei der Durchsuchung des Autos fanden die Einsatzkräfte mehrere Kupferkabel und weiteres mutmaßliches Diebesgut. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.
Zusätzlich stellte sich heraus, dass der Verdächtige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Ein vor Ort durchgeführter Drogenschnelltest war positiv auf Betäubungsmittel.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 650 Euro. Ob ein Diebstahlschaden entstanden ist, wird derzeit noch untersucht.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 7972 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 7758 im Jahr 2022 auf 7575 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 6598 auf 6573 zurück. Von den Verdächtigen waren 5556 männlich, 1042 weiblich und 713 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt








