Unbekannte Täter brachen in Keller ein und stahlen Fernseher, E-Bike und Werkzeuge. Polizei bittet um Hinweise.
Einbruchserie in Güstrower Südstadt

Güstrow / Landkreis Rostock (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen bisher unbekannte Täter in mehrere Kellerparzellen eines Mehrfamilienhauses in der Clara-Zetkin-Straße in Güstrow ein. Nach den bisherigen Informationen gelangten die Täter zwischen dem 23.08., 20:00 Uhr, und dem 24.08., 03:00 Uhr, gewaltsam in insgesamt elf verschlossene Kellerparzellen in zwei benachbarten Hauseingängen. Gestohlen wurden unter anderem ein Fernseher, ein E-Bike, verschiedene Werkzeuge sowie Haushaltsgegenstände und Lebensmittel. Der bisher bekannte Diebstahl- und Sachschaden wird vorläufig auf einen Betrag im unteren vierstelligen Bereich geschätzt.
In letzter Zeit gab es insbesondere in der Güstrower Südstadt weitere ähnliche Kellereinbrüche. Betroffen waren unter anderem Mehrfamilienhäuser in der Hans-Beimler-Straße, der Straße der DSF, im Tolstoiweg sowie in der Werner-Seelenbinder-Straße. Die Täter hatten es vor allem auf Fahrräder und Werkzeuge abgesehen. Ob es einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Taten gibt, wird derzeit ermittelt.
Die Polizei bittet die Anwohner um erhöhte Wachsamkeit. Wertgegenstände sollten nicht offen in Kellerräumen aufbewahrt und Kellerparzellen ausreichend gesichert werden. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des genannten Tatzeitraums beobachtet haben oder andere Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03843 266-0 an die Polizei in Güstrow oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








