Unbekannte Täter drangen in Wohnungen ein und stahlen Wertgegenstände. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Diebstahls.
Einbrüche in Kröpelin und Broderstorf

Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
Gestern wurde in Kröpelin aus einer Wohnung eingebrochen. Unbekannte Täter gelangten anscheinend durch eine offen stehende Terrassentür in eine Wohnung am Markt. Eine Handtasche und zwei Geldbörsen wurden gestohlen. Der Schaden wird auf 150EUR geschätzt. Die 62-jährige Bewohnerin gab an, dass die Tat zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr stattfand. Die Kriminalpolizei Sanitz ermittelt nun wegen des Diebstahls.
Am Nachmittag desselben Tages wurde in Pastow (Gemeinde Broderstorf) in ein Wohnhaus eingebrochen. Die Täter nutzten die Abwesenheit der Eigentümer aus und drangen zwischen 15:30 Uhr und 16:15 Uhr unberechtigt ein. Es liegen derzeit keine Informationen über mögliche gestohlene Gegenstände vor. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst aus Rostock wurde zur Spurensicherung und Tatortarbeit hinzugezogen. Die Kriminalpolizei Sanitz führt nun die Ermittlungen zu diesem Einbruchdiebstahl durch.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle gemeldet, wovon 314 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 280 Verdächtige, darunter 241 Männer, 39 Frauen und 36 Nichtdeutsche. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle gemeldet, von denen 218 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, darunter 190 Männer, 26 Frauen und 30 Nichtdeutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an gemeldeten Einbrüchen in Deutschland mit 23.528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 927 | 805 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 314 | 218 |
| Anzahl der Verdächtigen | 280 | 216 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 241 | 190 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 39 | 26 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 36 | 30 |
Quelle: Bundeskriminalamt








