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Einbrüche in Wendelstorf und Heiligendamm – Kriminalpolizei ermittelt

Unbekannte Täter verursachen Sachschaden und erbeuten Tageseinnahmen in zwei Fällen von Einbrüchen im Raum Bad Doberan.

Foto: Depositphotos

Güstrow/ Bad Doberan (ost)

Am Wochenende gab es einen Einbruch in ein Firmengebäude in Wendelstorf in der Gemeinde Bastorf. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in die Geschäftsräume eines Unternehmens in der Kühlungsborner Straße ein, zwischen Samstag 14:00 Uhr und Sonntagabend 19:45 Uhr. Informationen über gestohlene Waren können derzeit nicht gegeben werden. Es entstand jedoch ein Schaden von etwa 10.000EUR.

In derselben Nacht brachen Unbekannte erneut in die Kühlungsborner Straße ein, diesmal jedoch in ein Restaurant in Heiligendamm. Die Tatzeit kann auf 21:00 Uhr bis 02:49 Uhr eingegrenzt werden. Nach den bisherigen Ermittlungen erbeuteten die Einbrecher die Tageseinnahmen in Höhe von über 1000EUR. Der Kriminaldauerdienst hat die Spurensicherung am Tatort übernommen.

Die Kriminalpolizei in Bad Doberan ermittelt nun in beiden Fällen wegen des besonders schweren Diebstahls und prüft mögliche Verbindungen.

Die Polizei bittet Zeugen, die zur Tatzeit in der Nähe des Tatortes Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 – 56224, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Kontakt:

Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 805 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 314 auf 218 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 280 auf 216, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 927 805
Anzahl der aufgeklärten Fälle 314 218
Anzahl der Verdächtigen 280 216
Anzahl der männlichen Verdächtigen 241 190
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 39 26
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 36 30

Quelle: Bundeskriminalamt

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