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Eixen: Zeugenaufruf nach Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte Täter drangen in Einfamilienhaus ein und entwendeten Schmuck und Bargeld im Wert von ca. 1600 Euro. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

PR Ribnitz-Damgarten (ost)

Am 19.06.2024 zwischen 10:30 Uhr und 13:45 Uhr brachen bisher unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in 18334 Eixen, Stormsdorfer Weg, ein. Dabei wurden Wertgegenstände wie Schmuck und Bargeld gestohlen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1600 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst Stralsund war vor Ort, um Spuren zu sichern und zu suchen. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Die Polizei bittet Zeugen, die während des genannten Tatzeitraums etwas Verdächtiges am Tatort oder in der Nähe beobachtet haben, sich beim Polizeirevier Ribnitz-Damgarten (Tel. 03821/8750), jeder anderen Polizeidienststelle oder online unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 805 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 314 auf 218 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 280 auf 216, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 241 auf 190 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 39 auf 26 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging von 36 auf 30 zurück. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert – 23528.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 927 805
Anzahl der aufgeklärten Fälle 314 218
Anzahl der Verdächtigen 280 216
Anzahl der männlichen Verdächtigen 241 190
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 39 26
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 36 30

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 1715 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 919 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 481 auf 382 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 427 auf 328, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 276 auf 209 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 151 auf 119 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging von 62 auf 40 zurück. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 1.715 919
Anzahl der aufgeklärten Fälle 481 382
Anzahl der Verdächtigen 427 328
Anzahl der männlichen Verdächtigen 276 209
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 151 119
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 62 40

Quelle: Bundeskriminalamt

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