Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Erfolg der Ermittlungen in Rostock

Beamte sichern Kilogramm Betäubungsmittel bei Durchsuchung eines „Head-Shops“ in Rostock.

Sichergestellte Betäubungsmittel (Quelle: Polizeiinspektion Rostock)
Foto: Presseportal.de

Rostock (ost)

Nach ausführlichen Untersuchungen durchsuchte die Kriminalpolizei Rostock zusammen mit der Staatsanwaltschaft Rostock am Mittwoch, den 6. November 2024, einen sogenannten „Head-Shop“ im Stadtteil Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Diese Aktion wurde im Rahmen eines laufenden Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Rostock gegen einen 30-jährigen Deutschen durchgeführt, der verdächtigt wird, gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln zu handeln.

Während der Durchsuchung beschlagnahmten die Beamten knapp 7 Kilogramm Cannabis. Darüber hinaus wurden weitere betäubungsmittelähnliche Substanzen entdeckt, die forensisch untersucht werden.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 7972 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle liegt bei 7758 bzw. 7575. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 6598 bzw. 6573, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnet Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 8.223 7.972
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.758 7.575
Anzahl der Verdächtigen 6.598 6.573
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.556 5.585
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.042 988
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 713 875

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24