Das Kriminalkommissariat Rostock konnte Beweise gegen einen 37-jährigen Tatverdächtigen sicherstellen, der bei Kellereinbrüchen erwischt wurde.
Erfolg der Ermittlungen in Rostock

Rostock (ost)
Nach gründlichen und intensiven Untersuchungen hat das Kriminalkommissariat Rostock weitere Beweise im Fall eines 37-jährigen deutschen Verdächtigen im Zusammenhang mit mehreren Kellereinbrüchen in Rostock gefunden. Der bereits bekannte Deutsche wurde am Sonntagabend in Rostock-Brinckmannsdorf bei einem Einbruch in einen Keller auf frischer Tat ertappt. Weitere Informationen finden Sie unter: https://t1p.de/zlph5
Die unverzüglich eingeleiteten Ermittlungen führten die Beamten zu einem Garagenkomplex im Stadtteil Rostock-Biestow, wo sich der Verdächtige laut Hinweisen oft aufgehalten haben soll. Daraufhin wurde der Bereich von den Beamten des Kriminalkommissariats überwacht. Gestern Abend beobachteten die Kriminalbeamten den 37-Jährigen dabei, wie er eine Garage öffnete. Bei der Durchsuchung der gemieteten Doppelgarage stießen die Ermittler auf eine große Menge mutmaßlichen Diebesguts, darunter technische Geräte, Surf-Ausrüstung, eine Dachbox für Autos und Camping-Utensilien.
Zusätzlich wurden Betäubungsmittel, eine große Menge Bargeld und eine Schusswaffe in den Räumlichkeiten sichergestellt. Mehrere Fahrzeuge der Polizeiinspektion Rostock wurden eingesetzt, um die gefundenen Gegenstände zu sichern. Die Höhe des Stehlschadens des mutmaßlichen Diebesguts kann derzeit nicht genau beziffert werden. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock dauern weiter an.
Die Polizei muss nun die vielen sichergestellten Gegenstände einzelnen Taten zuordnen. Personen, die Opfer von Diebstählen in Kellerräumen wurden, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0381/4916-1616 bei der Polizei oder über die Onlinewache zu melden und eine Liste der gestohlenen Gegenstände zu übermitteln. Das Ziel ist es, das Diebesgut so schnell wie möglich an die rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle erfasst, wobei 8304 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6776, wovon 5675 männlich und 1101 weiblich waren. 647 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, wobei 7758 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 6598, wovon 5556 männlich und 1042 weiblich waren. 713 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.728 | 8.223 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 8.304 | 7.758 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.776 | 6.598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.675 | 5.556 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.101 | 1.042 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 647 | 713 |
Quelle: Bundeskriminalamt








