Ein 46-jähriger Mann wurde nach einem Geldautomatenaufbruch in Rostock festgenommen. Er soll mit anderen Geldscheine im Dezember 2025 gestohlen haben.
Erfolg in Rostock: 46-Jähriger nach Geldautomatenaufbruch in Haft

Rostock/Landkreis Rostock (ost)
Etwa fünf Monate nach einem Vorfall an einem Geldautomaten in der Innenstadt von Rostock wurde heute ein 46-jähriger Mann aus dem Landkreis Rostock festgenommen.
Er wird verdächtigt, zusammen mit mindestens zwei anderen Verdächtigen im Dezember 2025 einen Geldautomaten im Einkaufszentrum Doberaner Hof gewaltsam aufgebrochen und Geldscheine im fünfstelligen Bereich gestohlen zu haben (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6187346).
Nach ausführlichen Ermittlungen durch die Kriminalpolizeiinspektion Rostock verdichtete sich der Verdacht gegen den 46-jährigen Deutschen, der bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten ist.
Mit Unterstützungskräften des Landeskriminalamtes sowie des Landesbereitschaftspolizeiamtes konnten heute mehrere Objekte im Landkreis und in der Hansestadt Rostock durchsucht werden. Dabei wurden Beweise und Gegenstände, darunter mobile Technik und Werkzeug, sichergestellt. Der 46-jährige Deutsche wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock noch am Vormittag dem Haftrichter am Amtsgericht Rostock vorgeführt, wo ihm der Haftbefehl verkündet wurde.
Die Ermittlungen gegen ihn wegen des Verdachts des Diebstahls im besonders schweren Fall als Mitglied einer Bande sowie gegen die weiteren Beteiligten dauern an.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle von Mord registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 männliche und 4 weibliche Verdächtige, sowie 6 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 männliche und 3 weibliche Verdächtige, sowie 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








