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Erlangen: Anlagenbetrug über 700.000 Euro

Unbekannte Täter erbeuten mehr als 700.000 Euro durch Anlagenbetrug in Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen. Polizei warnt vor betrügerischen Anlageangeboten.

Foto: unsplash

LK V-G/V-R (ost)

Die Polizei in den Bezirken Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen meldete in dieser Woche zwei hohe Betrugsfälle.

Gestern (25.03.2026) erschien ein Anzeigenerstatter im Polizeirevier Ueckermünde und gab an, 60.000 Euro bei einem Anlagebetrug verloren zu haben. Er wurde über einen Internet-Clip auf ein Anlage-/Bitcoin-Geschäft aufmerksam und nahm Kontakt mit einem „Broker“ auf, der empfahl, einen kleinen Betrag zu investieren. Nachdem der angebliche Broker Gewinne auszahlte, wurden weitere Überweisungen getätigt. Als die Familie ihr Geld zurückforderte, wurde Anzeige erstattet.

Ein 77-jähriger Mann von der Insel Rügen erstattete diese Woche Anzeige bei der Polizei, da er Opfer eines mutmaßlichen Anlagebetruges wurde. Er schloss mehrere vermeintliche Anlageverträge ab und investierte Hunderttausende von Euro. Die Auszahlungen blieben aus und der Mann erstattete Anzeige bei der Polizei. Der Schaden beläuft sich auf etwa 650.000 Euro.

Die Polizei hat in beiden Fällen Ermittlungen wegen Betrugsverdachts aufgenommen.

Die Polizei warnt vor betrügerischen Anlageangeboten und empfiehlt, bei Zweifeln an der Seriosität eines Anbieters umgehend Kontakt mit der Bank aufzunehmen und Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Quelle: Presseportal

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