Die Kriminalpolizei ermittelt nach Fällen von Exhibitionismus in Rostock und Neukloster. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Exhibitionismus in Rostock und Neukloster – Kriminalpolizei ermittelt

Rostock (ost)
Nach den Vorfällen in den vergangenen Tagen in Rostock und Neukloster, bei denen jeweils ein Fall von Exhibitionismus aufgetreten ist, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Im neuesten Fall informierte eine Zeugin die Polizei gestern Nachmittag gegen 16:00 Uhr über eine exhibitionistische Handlung im Lindenpark in der Feldstraße in der Rostocker KTV. Die Zeugin sah einen Mann, der sexuelle Handlungen an sich selbst vornahm. Als der unbekannte Mann die Zeugin bemerkte, zog er sich an und entfernte sich in Richtung des westlichen Bereichs des Lindenparks. Trotz einer sofortigen Nahbereichsfahndung konnte die Person nicht gefunden werden.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: – ca. 180 cm groß – schlank – schwarze, kurze Haare – bekleidet mit dunkler Hose und dünnem dunklen T-Shirt
Ein weiterer Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Samstag, dem 10. Mai, in Neukloster. Gegen 18:15 Uhr bemerkten drei zwölfjährige Mädchen in der Nähe des dortigen Badestelle einen unbekleideten Mann, der die Kinder nach dem Weg fragte und dabei sexuelle Handlungen an sich vornahm. Die Mädchen entfernten sich und informierten sofort die Polizei. Auch hier blieb eine Nahbereichsfahndung erfolglos.
Der Verdächtige, der mit einem schwarz-silbernen Damenfahrrad unterwegs war, wurde wie folgt beschrieben:
In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun die Bevölkerung um Unterstützung. Personen, die Hinweise zu den beiden Vorfällen oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise zum Vorfall in Rostock nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916 -1616 entgegen; Hinweise zum Vorfall in Neukloster nimmt das Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 entgegen. Zeugenhinweise können auch an jede andere Polizeidienststelle sowie die Onlinewache (unter www.polizei.mvnet.de) gemeldet werden.
Quelle: Presseportal








