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Feuerwehr rettet Person beim Wohnungsbrand in Evershagen

Die Feuerwehr rettete eine Person aus der brennenden Wohnung und brachte den Brand unter Kontrolle.

Foto: Feuerwehr Rostock
Foto: Presseportal.de

Rostock-Evershagen (ost)

In den frühen Morgenstunden (4.41 Uhr) wurde die Feuerwehr Rostock zu einem Brand in einer Wohnung in der Bertolt-Brecht-Straße gerufen. Das Feuer brach im ersten Stock eines Hochhauses aus und erforderte einen großen Einsatz.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die Meldung eines großen Brandes in der Wohnung. Ein Team unter Atemschutz wurde sofort zur Brandbekämpfung eingesetzt. Gleichzeitig wurde eine Person aus der brennenden Wohnung mit einer Drehleiter gerettet.

Dank des schnellen und gezielten Eingreifens der Einsatzkräfte konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden, wodurch ein Übergreifen auf benachbarte Wohnungen verhindert wurde. Nach den Löscharbeiten wurde der Treppenraum gründlich belüftet und mehrere angrenzende Wohnungen auf Rauchspuren überprüft. Die betroffene Wohnung ist jedoch aufgrund der schweren Brandschäden nicht bewohnbar.

Die gerettete Person wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Vor Ort waren die Feuerwehr- und Rettungswagen der Wachen 1, 2 und 3, sowie die Freiwillige Feuerwehr Groß Klein und der Rettungsdienst mit RTW und NEF.

Insgesamt waren 45 Feuerwehr- und Rettungskräfte an der Bewältigung dieses Einsatzes beteiligt.

Kontakt für Rückfragen:

Für Informationen zur Brandursache wenden Sie sich bitte an die örtliche Polizei.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Unfälle aus, was 2,21% entspricht. 334 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Todesfälle, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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