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Frachtschiffe kollidieren im Wolgaster Südhafen

Chemikalientanker touchiert vertäutes Frachtschiff. Keine Schäden, aber vorläufige Weiterfahrverbote ausgesprochen. Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Foto: unsplash

Wolgast (ost)

Am 13.03.2024, um etwa 12:30 Uhr, kollidierte ein Chemikalientanker unter maltesischer Flagge beim Verlassen des Hafens mit einem Frachtschiff unter deutscher Flagge, das an der Pier im Südhafen von Wolgast vertäut war. Der Grund für die leichte Kollision war ein Drehmanöver, das der Chemikalientanker im Wendekreis durchführen musste. Dabei soll der Bug des Chemikalientankers die Steuerbordseite des Frachtschiffs berührt haben. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast hat den Schiffsunfall aufgenommen. Es gab keine Verletzten und keinen Schadstoffaustritt. Sichtbare Schäden an beiden Schiffen konnten vorerst nicht festgestellt werden. Nach dem Umpumpen von Ballastwasser wurde eine Delle in der Steuerbord-Außenhaut des Frachtschiffs von etwa 1,0 m x 0,5m entdeckt.

Vorläufige Festlegungen (Weiterfahrverbote) wurden für beide Frachtschiffe ausgesprochen, bis sie von der Klassifikationsgesellschaft (dem sogenannten „Schiffs-TÜV“) bestätigt werden. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind derzeit im Gange.

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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