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Friedland: Polizei löst Konflikt mit aggressivem Schwan

Ein Mann bat die Polizei um Hilfe, als ein aggressiver Schwan vor seiner Haustür stand. Nach Unterstützung vom Betriebshof konnte das Tier unverletzt in den Mühlenteich gebracht werden.

Foto: Depositphotos

Friedland (ost)

Da staunte ein 38-Jähriger gestern in der Früh gegen 06.30 Uhr nicht schlecht, als vor seiner Haustür in Friedland ein aggressiver Schwan stand. Der wollte nicht weg, der Mann aber wahrscheinlich irgendwann gern mal raus aus seinem Haus.

Er bat die Polizei um Hilfe. Beamte des Friedländer Reviers fuhren zum „Tatort“ in die Salower Chaussee, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Auch sie trafen auf einen Schwan, der ihnen seinen Unmut entgegen brachte. Verletzt schien er nicht, nur etwas verwirrt.

Die Beamten holten sich Unterstützung vom Betriebshof. Die Mitarbeiter dort haben eine Transportbox und konnten die mit zum Einsatzort bringen. Mit entsprechender Geduld gelangte das Tier wohlbehalten in die Box. Der Schwan konnte kurz nach 07.00 Uhr auf den Mühlenteich entlassen werden.

Welches Motiv der Schwan hatte, werden in diesem Fall allerdings keine weiteren Ermittlungen ans Tageslicht bringen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 gelöst wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Fälle auf 23, von denen alle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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