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Geldautomat gesprengt an Rostocker Stadtautobahn

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf den 11.11.2025 einen Geldautomaten an einer Tankstelle gesprengt. Die Polizei konnte die Täter bisher nicht ermitteln.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

In der Nacht vom 10. auf den 11. November 2025 haben bisher unbekannte Täter einen Geldautomaten in der Nähe einer Tankstelle gesprengt.

Ein Informant informierte die Polizei um 03:55 Uhr über den Vorfall, nachdem er die erheblichen Schäden in der Nähe des Eingangsbereichs der Tankstelle bemerkt hatte. Ein anderer Zeuge hörte bereits um 02:00 Uhr eine laute Detonation. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten die mutmaßlichen Täter bisher nicht ermittelt werden.

Der Automat wurde durch die Detonation stark verformt und beschädigt. Verschiedene Teile des Geräts lagen in einem weiten Umkreis verstreut.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und des besonders schweren Diebstahls wurde eingeleitet. Der Kriminaldauerdienst ist derzeit vor Ort, um Spuren am Tatort zu sichern, die zu einem späteren Zeitpunkt ausgewertet werden müssen.

Zum aktuellen Zeitpunkt können noch keine Angaben zu den Schäden durch den Vorfall gemacht werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang von 39 auf 23 Fälle. Im Jahr 2022 wurden 36 Fälle gelöst, während es 2023 23 gelöste Fälle gab. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 34 auf 26, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 30 auf 23 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4 auf 3 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging von 6 auf 5 zurück. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Zahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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