Die Polizei sucht den ehrlichen Finder eines vierstelligen Bargeldbetrags. Informationen über den Auffindeort und den Eigentümer werden erbeten.
Gesucht: ehrlicher Finder

Wismar (ost)
Am Dienstagmorgen (21. Januar) wurde von Polizeibeamten im Briefkasten des Polizeihauptreviers Wismar ein Geldbetrag im vierstelligen Bereich entdeckt.
Das Geld wurde offensichtlich von einer bisher unbekannten Person gefunden und in den Briefkasten geworfen. Die Polizei sucht nun den ehrlichen Finder oder die ehrliche Finderin, um Informationen über den Fundort des Geldes und den ursprünglichen Besitzer zu erhalten.
Die Polizei dankt für die Aufrichtigkeit und bittet den Finder oder die Finderin, sich persönlich oder telefonisch unter der Nummer 03841 203-0 im Polizeihauptrevier Wismar zu melden.
Allgemeine Ratschläge der Polizei zu Fundsachen: Abgesehen von der Möglichkeit, Fundsachen bei der Polizei abzugeben, ist das örtliche Fundbüro die erste Anlaufstelle. Wer etwas findet und behält, ist gesetzlich verpflichtet, den Besitzer zu informieren. Falls der Besitzer nicht erkennbar ist, muss der Fund bei der zuständigen Behörde gemeldet werden. Wer einen Fund nicht meldet und behält, könnte sich strafbar machen, weil der Verdacht der Unterschlagung besteht.
Was Finder vermeiden sollten:
Gefundene Gegenstände sollten nicht in sozialen Netzwerken wie Facebook oder WhatsApp gepostet werden. Die Polizei und Verbraucherschützer raten davon ab, da sich jemand fälschlicherweise als Eigentümer ausgeben könnte, was rechtliche Konsequenzen für den Finder haben kann. Zudem sollten keine persönlichen Daten veröffentlicht werden, um Datenschutzverletzungen zu vermeiden. Es ist ratsam, den Fund direkt bei der Polizei oder dem Fundbüro zu melden, um mögliche Probleme zu vermeiden, insbesondere wenn der Fund mit einer Straftat in Verbindung stehen könnte.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 919 Fälle registriert, von denen 382 gelöst wurden. Es gab insgesamt 328 Verdächtige, darunter 209 Männer, 119 Frauen und 40 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 wurden 818 Fälle gemeldet, wobei 409 davon gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 394, darunter 244 Männer, 150 Frauen und erneut 40 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 919 | 818 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 409 |
| Anzahl der Verdächtigen | 328 | 394 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 209 | 244 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 119 | 150 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 40 | 40 |
Quelle: Bundeskriminalamt








