Die Polizei in Ludwigslust bittet um Hinweise nach einer Auseinandersetzung zwischen E-Scooter-Fahrern im Januar.
Gesucht: Zeugen nach räuberischer Erpressung

Ludwigslust (ost)
Nach einem vermuteten Raubüberfall in Ludwigslust im Januar bittet die Polizei um Informationen aus der Bevölkerung.
Nach bisherigen Informationen ereignete sich am Nachmittag des 20. Januar eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, die jeweils mit E-Scootern unterwegs waren, im Bereich hinter dem BONA-Markt/Schlosspark. Dabei soll es zu dem genannten Vorfall gekommen sein. Anschließend kam es zu einer Verfolgungsjagd durch den Schlosspark. Auf dem vorausfahrenden E-Scooter befanden sich zwei Personen, während der vermutliche Täter auf einem weiteren Scooter folgte.
Der bisher unbekannte vermutliche Täter wird wie folgt beschrieben:
Außerdem soll sich dieselbe Person am selben Tag in den Abendstunden im Parkviertel, insbesondere in der Johann-Georg-Barca-Straße, aufgehalten haben.
Die Polizei in Ludwigslust (03874 411-0) bittet Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder Hinweise zur beschriebenen Person geben können, sich zu melden.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 540 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 657 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 380 auf 484. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 475 auf 600, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 436 auf 556 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 39 auf 44 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 113 auf 189. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 540 | 657 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 380 | 484 |
| Anzahl der Verdächtigen | 475 | 600 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 436 | 556 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 39 | 44 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 113 | 189 |
Quelle: Bundeskriminalamt








