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Gewalt bei Verkehrsstreit in Stralsund

Ein 49-jähriger PKW-Fahrer und ein 50-jähriger Motorrad-Fahrer geraten in Streit. Pfefferspray und Elektroschocker kommen zum Einsatz.

Foto: unsplash

Stralsund (ost)

Am Dienstag, dem 6. August, wurde die Polizei in die Feldstraße in Stralsund gerufen, in der Nähe der Straßenmeisterei.

Es gab offenbar einen Streit zwischen zwei Verkehrsteilnehmern, einem 49-jährigen Fahrer eines Volkswagen PKW und einem 50-jährigen Motorradfahrer der Marke BMW.

Der Ursprung des Streits war anscheinend eine gefährliche Situation zwischen den beiden auf dem „Rügenzubringer“.

Der Fahrer des Volkswagen wurde vom Motorradfahrer gestoppt, vermutlich um die vorherige Verkehrssituation zu klären. Der 50-Jährige stieg von seinem BMW ab, ging zum Auto des 49-Jährigen und schlug unerwartet durch das Fahrerfenster ins Gesicht des PKW-Fahrers. Als Reaktion darauf sprühte der 49-Jährige unerwartet Pfefferspray in den Helm des Motorradfahrers. Dieser konnte das Pfefferspray an sich nehmen und gegen den PKW-Fahrer einsetzen. Der Volkswagen-Fahrer griff dann zu einem Elektroschocker, den er jedoch nur „knistern“ ließ, ohne ihn einzusetzen.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Nötigung aufgenommen. Zwei weitere Zeugen haben den Vorfall beobachtet, sind jedoch vor dem Eintreffen der Polizei geflohen.

Die Polizei bittet um Zeugenaussagen und fordert alle, die den Vorfall beobachtet haben, sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831 28900, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Alle Personen, die in dieser Pressemitteilung erwähnt werden, sind Deutsche.

Quelle: Presseportal

nf24