Die Kriminalpolizei ermittelt nach einem Einbruch in Grabow. Tatverdächtige flüchteten mit einem weißen Pkw. Zeugenhinweise werden dringend benötigt.
Grabow: Einbruch in Tankstelle – Zeugen gesucht

Rostock (ost)
Nach einem Einbruch in eine Tankstelle in Grabow in der Nacht zum Donnerstag gegen 02:00 Uhr hat die Kriminalpolizei bereits mit den Ermittlungen begonnen.
Die Verdächtigen sind gewaltsam in die Tankstelle eingedrungen, wurden offenbar durch einen ausgelösten Alarm gestört und sind unerkannt geflohen. Ersten Untersuchungen und Zeugenhinweisen zufolge sollen die Täter mit einem weißen Auto unterwegs gewesen sein.
Die Kriminalpolizei bittet nun die Öffentlichkeit um Unterstützung. Möglicherweise haben Zeugen am 11.07.2024 zwischen 01:00 Uhr und 02:00 Uhr in der Nähe der Tankstelle in der Lenzener Chaussee Beobachtungen gemacht, die für die Aufklärung des Verbrechens wichtig sein könnten.
Hinweise nimmt die Polizei in Ludwigslust unter der Telefonnummer 03874-4110, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter https://portal.onlinewache.polizei.de/de/ entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle gemeldet, wovon 314 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 280 Verdächtige, darunter 241 Männer, 39 Frauen und 36 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 wurden nur noch 805 Fälle gemeldet, von denen 218 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 216, wobei 190 männliche, 26 weibliche und 30 nicht-deutsche Verdächtige identifiziert wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23.528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 927 | 805 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 314 | 218 |
| Anzahl der Verdächtigen | 280 | 216 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 241 | 190 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 39 | 26 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 36 | 30 |
Quelle: Bundeskriminalamt








