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Greifswald: BMW-Fahrer rutscht in Güllegrube

Ein alkoholisierter BMW-Fahrer in Neuendorf bei Greifswald landet in einer zugefrorenen Güllegrube. Die Polizei vermutet Alkoholeinfluss und leitet ein Strafverfahren ein.

Foto: Depositphotos

Greifswald (ost)

Am Abend des 05.02.2025 erhielt die Polizei Informationen darüber, dass der Fahrer eines BMW in Neuendorf bei Greifswald in eine zugefrorene Güllegrube eines landwirtschaftlichen Betriebs gefahren sein soll. Es wurde auch gemeldet, dass der Fahrer möglicherweise betrunken war.

Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr ein 56-jähriger Mann mit seinem BMW die Dorfstraße in Neuendorf entlang, bog falsch ab und gelangte auf das Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs. Dort rutschte sein Auto in eine zugefrorene Güllegrube. Anschließend versuchte der 56-Jährige offenbar, den Unfallort zu verlassen. Zeugen beobachteten den Vorfall und informierten die Polizei.

Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten deutlichen Alkoholgeruch beim Fahrer. Ein daraufhin durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,22 Promille. Aufgrund des Verdachts, dass der Fahrer den BMW unter Alkoholeinfluss geführt hatte, wurde eine Blutprobe angeordnet und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gegen den 56-Jährigen eingeleitet.

Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen. Durch den Unfall entstand kein Sachschaden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, von denen 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 6598, wobei 5556 männliche und 1042 weibliche Verdächtige identifiziert wurden. Es gab auch 713 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 7972, von denen 7575 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6573, wobei 5585 männliche und 988 weibliche Verdächtige erfasst wurden. Es gab auch 875 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 8.223 7.972
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.758 7.575
Anzahl der Verdächtigen 6.598 6.573
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.556 5.585
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.042 988
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 713 875

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon entfallen 4.880 Unfälle auf Personenschäden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.228 Unfälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 334 Fällen oder 0,6% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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