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Greifswald: Bootsfahrer gerät in Seenot

Ein 60-jähriger Mann geriet vor Ladebow in der Dänischen Wieck in Seenot. Er sprang ins Wasser, um sein Boot an Land zu ziehen und wurde von einem Segelboot gerettet.

Foto: unsplash

Greifswald / Ladebow (ost)

Am Nachmittag des 21.06.2025 informiert eine 64-jährige Deutsche um etwa 13:30 Uhr, dass ihr 60-jähriger Ehemann in der Dänischen Wieck vor Ladebow in Seenot geraten ist.

Umgehend wurden die Behörden der Wasserschutzpolizei Wolgast, mit Sitz in Greifswald, sowie die Retter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen hatte das Ehepaar Probleme mit dem Motor ihres kleinen Bootes während der Fahrt. Um nicht manövrierunfähig zu werden, entschied sich der Kapitän dazu, ins Wasser zu springen und das Boot mit eigener Kraft an Land zu ziehen. Dabei geriet er selbst in Schwierigkeiten und versuchte dann, ohne Boot das Ufer zu erreichen. Glücklicherweise wurde er von einem Segelboot aufgenommen, dessen Kapitän die Situation sofort erkannte. Der Mann blieb unverletzt. Das defekte Boot wurde mithilfe des anderen Bootes in den Hafen geschleppt.

Die Rettungskräfte mussten nicht eingreifen, da bereits auf dem Weg dorthin Entwarnung gegeben wurde.

Im Namen von

Erik Günther

Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 1.228, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 334 Fällen, oder 0,6%, vergleichsweise gering. Die meisten Unfälle (88,42%) waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 49.199. Aufgeteilt nach Ortslage gab es 3.500 Unfälle innerorts (6,29%), 2.320 außerorts (4,17%) und 437 auf Autobahnen (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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