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Greifswald: Medizinischer Rettungseinsatz auf Segelyacht in der Ostsee

Die Besatzung des Bundespolizeischiffes „Bamberg“ leistete medizinische Hilfe auf einer deutschen Segelyacht. Eine verletzte Person wurde per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Greifswald gebracht.

Anflug der H155 von Northern Helicopter
Foto: Presseportal.de

Warnemünde (ost)

Während des Seedienstes erhielt die Besatzung des Schiffes „Bamberg“ am 09.06.2026 über UKW eine Meldung einer deutschen Segelyacht über eine verletzte Person an Bord. Die Yacht war etwa 25 Kilometer von der deutschen Küste entfernt.

Ersten Informationen zufolge wurde eine Person an Bord der Segelyacht am Kopf verletzt, vermutlich durch den Großbaum, und war zuerst bewusstlos.

Um medizinische Hilfe zu leisten, fuhr die „Bamberg“ zur Position der Segelyacht. Gleichzeitig wurde der Rettungshubschrauber „Northern Rescue 02“ durch das MRCC Bremen alarmiert. Ein Rettungssanitäter des Hubschraubers wurde auf die Segelyacht gebracht, um die verletzte Person zu versorgen.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, war die verletzte Person wieder bei Bewusstsein. Die Besatzung der Segelyacht hatte bereits die stark blutende Kopfplatzwunde versorgt.

Nach der medizinischen Untersuchung wurde beschlossen, die verletzte Person mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Greifswald zu bringen. Zunächst wurde die Person auf die „Bamberg“ gebracht. Bei einem Bordflugmanöver landete der Hubschrauber auf dem Bundespolizeischiff und übernahm die verletzte Person für den Transport ins Universitätsklinikum Greifswald.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon sind 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.228 Fälle aus, was 2,21% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 334 Fälle, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. In Ortslagen innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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