Die Polizei in Grimmen verzeichnet vermehrt Anzeigen gegen einen obdachlosen 22-jährigen Polen, der auf Grundstücken in der Region schläft und Nahrung sucht.
Grimmen: Obdachloser Polen, bekannt für Hausfriedensbruch und Diebstahl

Grimmen (ost)
In Grimmen hat die Polizei in letzter Zeit vermehrt Anzeigen wegen Hausfriedensbruch und Diebstahl von geringwertigen Gegenständen in ihrem Bereich aufgenommen – der Verdächtige ist identifiziert.
Es handelt sich um einen 22-jährigen obdachlosen Polen, der bereits in der Vergangenheit wegen ähnlicher Vorfälle polizeilich bekannt war.
Der 22-Jährige ist zu Fuß unterwegs. Bisher wurde er dabei beobachtet, wie er sich auf Grundstücken in der Grimmen-Region aufhält, um dort zu übernachten oder nach Nahrung zu suchen. Er wird als ungefährlich eingestuft und ist nicht bewaffnet. Um Straftaten vorzubeugen, erhielt er in der Vergangenheit vorübergehende Platzverweise und war bereits in polizeilichem Gewahrsam.
Strafanzeigen wurden erstattet. Die Beamten des Polizeireviers Grimmen arbeiten eng mit der Kripo und der Staatsanwaltschaft zusammen.
In diesem Zusammenhang gibt die Polizei Ratschläge.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 1715 Fälle von Cyberkriminalität registriert, wobei 481 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 427 Verdächtige, darunter 276 Männer, 151 Frauen und 62 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 wurden nur noch 919 Fälle von Cyberkriminalität gemeldet, wobei 382 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 328, darunter 209 Männer, 119 Frauen und 40 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 29667 Fällen die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 1.715 | 919 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 481 | 382 |
| Anzahl der Verdächtigen | 427 | 328 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 276 | 209 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 151 | 119 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 62 | 40 |
Quelle: Bundeskriminalamt








