Die Polizei wurde zu einer Schlägerei auf einem Parkplatz gerufen. Ein alkoholisierter Mann griff einen anderen an, weitere Personen wurden getrennt.
Grimmen: Polizei löst Schlägerei auf

Grimmen (ost)
Am Montag, dem 28. Oktober 2024, um 20:20 Uhr, wurde die Polizei in Grimmen zum Parkplatz eines Supermarktes in der Friedrichstraße gerufen.
Bei ihrer Ankunft vor Ort stellten die Beamten fest, dass mehrere Personen in einen Streit verwickelt waren. Die Polizisten trennten die Personen voneinander. Es schien, dass ein 48-Jähriger zuvor einen 36-Jährigen sowohl verbal als auch körperlich angegriffen hatte. Ein 38-Jähriger griff ein und wurde anscheinend auch geschlagen, sein Atemalkoholwert betrug 2,29 Promille.
Der 48-Jährige blutete stark aus der Nase, konnte jedoch nicht erklären, wie er sich verletzt hatte. Er wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Gegen den 48-Jährigen wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts der einfachen Körperverletzung erstattet. Aufgrund seiner Verletzungen war es nicht möglich, seinen Atemalkoholwert zu überprüfen. Während der Anzeigenaufnahme wurde ein Polizeibeamter vom 36-Jährigen beleidigt. Außerdem verließ dieser den Ort des Geschehens mit dem Fahrrad, obwohl er zuvor 2,42 Promille gepustet hatte. Auch hier wurden Strafanzeigen erstattet: wegen des Verdachts der Beleidigung und wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr.
Alle genannten Personen in dieser Pressemitteilung sind Deutsche.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle erfasst, wovon 8304 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6776, wovon 5675 männliche und 1101 weibliche Verdächtige waren. 647 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der erfassten Fälle auf 8223, wovon 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 6598, wovon 5556 männlich und 1042 weiblich waren. 713 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt








