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Groß Teetzleben: Verwirrter Fahrer verursacht Unfall mit Liefertransporter

Der 22-jährige polnische Fahrer kollidierte alleinbeteiligt gegen einen Straßenbaum. Trotz positivem Drogentest gab er keine Angaben zum Unfallhergang.

Foto: unsplash

PR Malchin (ost)

Am 26.03.2024 gegen 16:00 Uhr wurde ein Streifenwagen des Polizeireviers Malchin beauftragt, zur L27 zwischen Altentreptow und Groß Teetzleben zu fahren, da ein Liefertransporter laut einer Hinweisgeberin von der Straße abgekommen war. Das Fahrzeug kollidierte mit einem Baum und kam dann wieder auf die Straße zurück, bevor es in Richtung Neubrandenburg zum Stillstand kam. Zeugenberichten zufolge fuhr der Transporter bereits vor dem Unfall in Schlangenlinien. Bevor die Zeugin den Notruf 110 wählen konnte, ereignete sich der Unfall bereits. Während der Unfallaufnahme wurde ein Krankenwagen gerufen, um den Fahrer medizinisch zu versorgen. Der Fahrer, ein 22-jähriger polnischer Staatsbürger, machte keine Angaben zum Unfallhergang und machte einen verwirrten Eindruck. Ein Drogentest reagierte positiv, während ein Alkoholtest negativ verlief. Weitere Maßnahmen wurden im Polizeirevier Malchin ergriffen und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Es entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 EUR am Transporter und am Baum, mit dem er kollidierte. Es gab keine Verletzten. Während der Maßnahmen am Unfallort musste die L27 voll gesperrt werden. Gegen 18:30 Uhr waren die Maßnahmen abgeschlossen und die Sperrung wurde aufgehoben.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle erfasst, wovon 8304 gelöst wurden. Es gab insgesamt 6776 Verdächtige, darunter 5675 Männer, 1101 Frauen und 647 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, von denen 7758 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6598, darunter 5556 Männer, 1042 Frauen und 713 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 70510 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 8.728 8.223
Anzahl der aufgeklärten Fälle 8.304 7.758
Anzahl der Verdächtigen 6.776 6.598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.675 5.556
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.101 1.042
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 647 713

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97% oder 47.066 Unfälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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