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Grünhufe: Bundespolizei stellt Fahrgast nach Bedrohung

Die Bundespolizei wurde zu Hilfe gerufen, als ein aggressiver Fahrgast einen Zugbegleiter bedrohte und flüchtete.

Foto: unsplash

Stralsund (ost)

Gestern Abend (25.03.26) informierte die Bundespolizeiinspektion Stralsund über eine Bedrohung eines Zugbegleiters im Regionalexpress, die von der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn gemeldet wurde. Der Vorfall ereignete sich auf der Strecke von Ribnitz-Damgarten nach Stralsund.

Ein 32-jähriger Deutscher reagierte nach Aufforderung, seinen Fahrschein nicht vorzuzeigen, verbal aggressiv gegenüber dem Zugbegleiter. Aufgrund zunehmender Drohungen wurde die Bundespolizei zur Unterstützung gerufen.

Beim nächsten Halt in Grünhufe versuchte der 32-Jährige, sich der Kontrolle zu entziehen, und flüchtete. Die Beamten der Bundespolizei konnten den flüchtigen Mann wenig später auf der Rostocker Chaussee stellen, nachdem eine sofortige Fahndung eingeleitet wurde.

Der Mann, der bereits polizeilich bekannt ist, gab zudem an, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen.

Der Mann muss sich nun wegen Bedrohung und des Erschleichens von Leistungen verantworten.

Quelle: Presseportal

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