Die Bundespolizeiinspektion Rostock führte einen Schwerpunkteinsatz durch, identifizierte gesuchte Personen und stellte ein Springmesser sicher.
Güstrow: Gewaltkriminalität im Bahnbereich bekämpft

Rostock (ost)
Am gestrigen Tag führte die Bundespolizeiinspektion Rostock zusammen mit Kräften der MKÜ Bad Bramstedt und Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität im Bahnbereich von 14:00 bis 22:00 Uhr durch. An Hauptbahnhof Rostock und der S-Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Warnemünde und Güstrow wurden insgesamt 127 Identitäten festgestellt und 67 Personen sowie mitgeführte Gegenstände durchsucht.
Bei den Kontrollen identifizierten die Einsatzkräfte in sieben Fällen gesuchte Personen und übermittelten die Daten an die zuständigen Behörden. Zudem wurden in vier Fällen Straf- und Ordnungswidrigkeitsanzeigen erstattet. Ein 18-jähriger deutscher Staatsbürger trug am Bahnhof Güstrow ein Springmesser bei sich, das von den Beamten sichergestellt wurde. Der junge Mann muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
In den letzten Wochen und Monaten wurden ähnliche Schwerpunkteinsätze von der Bundespolizeiinspektion Rostock und ihren Partnern durchgeführt. Diese Aktionstage sollen das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung an den Bahnhöfen und Haltepunkten der Region stärken und das Dunkelfeld des Mitführens verbotener Gegenstände erhellen.
Quelle: Presseportal








