Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Güstrow/Landkreis Rostock: Einbruch in Einfamilienhaus in Güstrow

Unbekannte Täter drangen gewaltsam in das Gebäude ein und durchsuchten es. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Foto: Depositphotos

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

Am Wochenende gab es einen Einbruch in ein Haus im Hengstkoppelweg in Güstrow. Nach bisherigen Informationen haben unbekannte Täter das Gebäude gewaltsam betreten und durchsucht. Es war nicht klar, ob etwas gestohlen wurde. Die Täter nutzten die Abwesenheit des Besitzers von Freitag 16:00 Uhr bis Samstag 12:00 Uhr, um einzubrechen. Der Kriminaldauerdienst der Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.500EUR geschätzt.

Die Polizei bittet Zeugen, die etwas gesehen haben, sich zu melden. Hinweise können unter der Rufnummer 03843 – 2660 oder online unter www.polizei.mvnet.de gemeldet werden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, wovon 218 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, darunter 190 Männer und 26 Frauen. 30 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 890, wobei nur 213 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 231, davon waren 193 männlich und 38 weiblich. 42 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 805 890
Anzahl der aufgeklärten Fälle 218 213
Anzahl der Verdächtigen 216 231
Anzahl der männlichen Verdächtigen 190 193
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 26 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 30 42

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 gelöst wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24