Unbekannte beschädigen Fenster an Schule und Amtsgebäude, Polizei ermittelt wegen Vandalismus. Tatzeit und Schaden bekannt, Zeugen gesucht.
Güstrow/Landkreis Rostock: Zerstörung von Scheiben in Güstrower Schule und Amtsgebäude

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)
Im Moment führt die Polizei Ermittlungen wegen Vandalismus an einer Schule und einem Amtsgebäude in Güstrow durch.
Es gab Schäden an Fenstern sowohl an einer Schule als auch am Gebäude des Amtes Güstrow-Land durch bisher unbekannte Täter.
Früh am Mittwochmorgen erhielt die Polizei in Güstrow gegen 02:30 Uhr einen Hinweis von einem Sicherheitsdienst, dass eine Scheibe am Seiteneingang einer Schule in der Ahornpromenade beschädigt wurde. Die Täter entfernten einen Gullideckel und warfen ihn gegen die Scheibe.
Später am Mittwochvormittag gegen 11 Uhr wurden Beschädigungen an zwei Fensterscheiben im Erdgeschoss des Gebäudes des Amtes Güstrow-Land entdeckt. Die Tatzeit kann auf die vorherige Nacht ab 20 Uhr eingegrenzt werden.
Aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe der beiden Vorfälle ist es möglich, dass es sich um dieselben Täter handelt.
In beiden Fällen entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro.
Die Polizei bittet Zeugen, die zur Tatzeit im Bereich des Tatortes Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 03843 – 2660 in Güstrow entgegengenommen, ebenso wie über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder in jeder anderen Polizeidienststelle.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zeigen einen rückläufigen Trend zwischen 2022 und 2023. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 aufgeklärt wurden. Dabei gab es insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 23, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








