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Hafen Rostock: Illegale Einreisen aus Schweden und Dänemark

Bundespolizei findet sieben unerlaubt eingereiste Personen im Überseehafen Rostock, darunter Marokkaner, Serbe und Sudanese. Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt eingeleitet.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Letztes Wochenende stellten die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock sieben Personen fest, die unerlaubt im Überseehafen Rostock eingereist waren. Diese Männer kamen zuvor mit der Fähre aus Schweden bzw. Dänemark nach Deutschland.

Es handelte sich um fünf Marokkaner im Alter von 22 bis 32 Jahren, einen 24-jährigen Serben und einen 22-jährigen Sudanesen.

Die Männer hatten die erlaubte Aufenthaltsdauer um 11 bis 36 Tage überschritten und erfüllten somit nicht die Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete gegen die Personen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein. Danach setzten die Beamten den Personen eine Frist, Deutschland zu verlassen.

Quelle: Presseportal

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