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Hagenow: Einbruch während Krankenhausaufenthalt

Diebe drangen in Wohnung ein und entwendeten Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro.

Foto: Depositphotos

Hagenow (ost)

Als die Mieterin im Krankenhaus war, sollen bisher unbekannte Täter in dieser Woche in eine Wohnung in Hagenow eingebrochen sein und Bargeld gestohlen haben.

Die Täter sollen laut Angaben der Tochter zwischen Montag, 16:00 Uhr und Donnerstag, 09:30 Uhr gewaltsam in die Wohnung der 80-jährigen Mutter eingedrungen sein. Die Spuren deuten darauf hin, dass die Täter durch die Terrassentür in die Wohnung gelangt sind und alle Räume und Schränke durchsucht haben. Dabei sollen sie Bargeld in Höhe von mehreren Tausend Euro gestohlen haben. Da die 80-Jährige seit Tagen im Krankenhaus ist, kontrolliert die Tochter regelmäßig die Wohnung. Die Kriminalpolizei hat Spuren am Tatort gesichert und ermittelt nun wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls. Zeugen, die Hinweise zum Vorfall in der Straße Apothekerkamp geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Hagenow (Tel. 03883 6310) zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 gelöst wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24