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Heringsdorf: Zwei Schleusungen auf Usedom am gestrigen Tag

Die Landespolizei MV stellte zwei Syrer und einen Ägypter nach unerlaubter Einreise fest. Ein Bundespolizist entdeckte afghanische Staatsangehörige beim Abendspaziergang.

Foto: Depositphotos

Seebad Ahlbeck/ Pasewalk (ost)

Kollegen der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern haben gestern Mittag in der Dünenstraße im Seebad Ahlbeck zwei Syrer (34, 29) und einen Ägypter (17) unmittelbar nach unerlaubter Einreise festgenommen. Ein 38-jähriger Ägypter hatte sich kurz zuvor von der Gruppe getrennt und versuchte alleine weiterzureisen. Er wurde gegen 23:00 Uhr am Bahnhof Züssow festgenommen, nachdem ein Mitarbeiter der Usedomer Bäderbahn einen Hinweis gegeben hatte. In den Verhören äußerten alle Personen einen Schutzersuchen. Der 17-jährige Ägypter wurde dem Jugendamt Vorpommern-Greifswald übergeben, während die anderen Männer in die Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz gebracht wurden.

Um 18:30 Uhr rief ein Bundespolizist aus Pasewalk in der Leitstelle der Bundespolizei an. Der Kollege verbringt gerade seinen wohlverdienten Urlaub auf der Insel Usedom. Bei einem Abendspaziergang mit seiner Familie fielen ihm zwischen Heringsdorf und Bansin drei Personen auf, die offensichtlich mit der aktuellen Migrationslage in Verbindung stehen könnten. Kurz darauf bestätigte sich dies. Eine Streife der Bundespolizei kontrollierte die Gruppe und stellte fest, dass es sich um afghanische Staatsangehörige (22, 25, 29) handelte, die am Nachmittag unerlaubt über die Route durch Belarus nach Deutschland eingereist waren. Auch diese Männer äußerten einen Schutzersuchen und wurden nach Abschluss der grenzpolizeilichen Maßnahmen nach Stern Buchholz weitergeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. 1.233 Unfälle waren schwerwiegend und führten nur zu Sachschäden, was 2,3% ausmacht. 288 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 87,97%. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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