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Hessen: Alkoholisierter Fahrzeugführer verursacht Auffahrunfall auf BAB 19

Unkooperativer Fahrer mit 2,04 Promille verursacht Unfall mit 6000EUR Schaden und beleidigt Einsatzbeamte. Führerschein beschlagnahmt, Ermittlungen eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Güstrow/ Dummerstorf (ost)

Am Dienstagnachmittag ereignete sich gegen 13:30 Uhr ein Auffahrunfall auf der BAB 19 zwischen den Ausfahrten Kavelstorf und Laage aufgrund von Alkoholkonsum.

Ein 58-jähriger Deutscher fuhr mit seinem Skoda auf der BAB 19 in Richtung Berlin, als er zwischen den Autobahnrastplätzen Zarnow und Weitendorf auf die linke Spur wechselte, um einen Lastwagen zu überholen. Ein 33-jähriger Deutscher, der hinter dem Skoda fuhr, versuchte ebenfalls den LKW zu überholen und fuhr auf den Skoda auf, als dieser sich bereits auf Höhe der Fahrerkabine des LKW befand. Bei dem Zusammenstoß entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden von insgesamt 6000EUR. Keiner der Beteiligten wurde verletzt. Während der Unfallaufnahme verhielt sich der 33-Jährige den Einsatzkräften gegenüber äußerst unkooperativ und beleidigte sie. Zudem wurde bei ihm ein Atemalkoholwert von 2,04 Promille festgestellt. Im Fahrzeug des Mannes wurden mehrere leere Alkoholflaschen gefunden. Der Mann aus Hessen gab später an, dass er neben Alkohol auch regelmäßig unter anderem Schmerzmittel konsumiere. Anschließend wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein des 33-Jährigen eingezogen. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Beleidigung ermittelt. Aufgrund der Fahruntüchtigkeit des Unfallverursachers musste sein Auto am Unfallort abgeschleppt werden.

Kontakt:

Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.233 Fälle aus, was 2,3% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 47.066 Fälle, was 87,97% entspricht. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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