Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 01.07.2026
Heutige (01.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-NB: Trunkenheitsfahrt nach Bürgerhinweis unterbunden
Friedland (LK MSE) (ost)
Am 01.07.2026, gegen 18.15 Uhr, hat ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg angerufen und den Verdacht einer Trunkenheitsfahrt auf der B 197 gemeldet, die aus Richtung Friedland in Richtung Neubrandenburg führt. Ein Volvo PKW fuhr in starken Schlangenlinien und änderte die Geschwindigkeit unkontrolliert. Nachdem das Fahrzeug am Abzweig Neubrandenburg Ost auf die BAB 20 abgebogen war und dort mit einer Geschwindigkeit von nur 60 - 80 km/h fuhr, wurde es von Beamten des Polizeireviers Friedland eingeholt und dann an der Ausfahrt Pasewalk Nord kontrolliert. Eine Atemalkoholmessung bei dem 54-jährigen russischen Fahrer ergab einen Wert von 1,87 Promille. Anschließend wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde eingezogen. Gegen den Mann, der in Berlin wohnt, wird nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person auf der BAB 20, Richtungsfahrbahn Stettin an der Anschlussstelle Anklam
Neubrandenburg (ost)
Am 01.07.2026 um etwa 18:15 Uhr kam ein einzelner BMW aufgrund eines Reifenplatzers ins Schleudern und fuhr nach links von der Straße ab. Dort stieß er gegen die Mittelschutzplanke, drehte sich dann um die eigene Achse und kam quer über beide Fahrspuren zum Stehen. Der 40-jährige deutsche Fahrer wurde leicht verletzt. Die 38-jährige deutsche Beifahrerin blieb unverletzt. Der Gesamtschaden am Auto und an der Leitplanke belief sich auf ca. 35.000 Euro. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde von einem Abschleppdienst abtransportiert. Die Straße war für etwa 2,5 Stunden gesperrt. Auch die Feuerwehr, ein Notarzt mit zwei Krankenwagen und die Autobahnmeisterei waren am Unfallort im Einsatz.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
IM-MV: Neues Personalvertretungsgesetz stellt die Verwaltung zukunftsfest auf
Schwerin (ost)
Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat heute dem Gesetzentwurf der Landesregierung zur umfassenden Novellierung des Personalvertretungsgesetzes zugestimmt. Mit der Neufassung wird das seit 1993 geltende Recht modernisiert und an aktuelle rechtliche, gesellschaftliche und arbeitsorganisatorische Entwicklungen angepasst.
"Mit dem heutigen Beschluss machen wir das Personalvertretungsrecht wieder anschlussfähig an die Realität der Verwaltung. Klare Zuständigkeiten, transparente Verfahren und verlässliche Beteiligungsrechte sorgen dafür, dass Entscheidungen nachvollziehbarer und tragfähiger werden", erklärt Innenminister Christian Pegel.
Die Novellierung setzt zentrale Vorgaben der höchstrichterlichen Rechtsprechung um und reagiert auf veränderte Arbeitsbedingungen, die beispielsweise durch flexible Arbeitszeiten, neue Arbeitsformen und die fortschreitende Digitalisierung bedingt sind. Gleichzeitig stärkt sie die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege sowie Gleichstellungsbelange.
Personalräte können sich künftig grundsätzlich mit allen innerdienstlichen Angelegenheiten befassen, wobei sie sich an bewährten Regelungen anderer norddeutscher Länder orientieren. Zudem wird die Zusammenarbeit zwischen Dienststellen und Personalräten weiterentwickelt. Neu ist auch die ressortübergreifende Mitbestimmung, um die Interessen der Beschäftigten auch über Ressortgrenzen hinweg wirksam zu berücksichtigen.
"Uns war wichtig, die Mitbestimmung nicht nur zu bewahren, sondern auch gezielt weiterzuentwickeln. Die Einführung ressortübergreifender Beteiligung ermöglicht es, landesweite Veränderungen effizient und einheitlich zu gestalten - zum Vorteil der Beschäftigten wie auch der Verwaltung", so der Minister weiter.
Die Arbeit der Personalräte soll an moderne Arbeitsweisen angepasst werden. Daher wird es in Zukunft möglich sein, seine Stimme bei Personalratswahlen elektronisch abzugeben. Zudem werden erstmals eigene Beteiligungsgremien für Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare sowie für Verwaltungsdienst-Anwärterinnen und Anwärter geschaffen. Auch studentische und wissenschaftliche Hilfs-kräfte erhalten klar geregelte Vertretungsrechte.
"Wer früh Verantwortung übernimmt und die Verwaltung aktiv mitgestaltet, identifiziert sich stärker mit seinem Arbeitsplatz. Deshalb stärken wir bewusst die Beteiligungsrechte junger Menschen und schaffen erstmals passgenaue Gremien für Anwärterinnen, Anwärter und Referendarinnen und Referendare", führt Christian Pegel aus. Geplant sind Anpassungen bei Freistellungen, neue Vorschriften zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf sowie Maßnahmen zur Vermeidung personalratsloser Zeiten bei Umstrukturierungen. Künftig gibt es in der Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommerns - entsprechend vergleichbarer Länderregelungen - nur noch zwei Status-gruppen: Beamtinnen und Beamte sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
"Eine moderne Verwaltung braucht motivierte Beschäftigte und funktionierende Beteiligungsstrukturen. Das neue Per-sonalvertretungsgesetz ist ein wichtiger Baustein, um den öffentlichen Dienst in Mecklenburg-Vorpommern dauerhaft leistungsfähig, attraktiv und zukunftssicher aufzustellen", so Innenminister Christian Pegel.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-NB: Mann bedrängt und beleidigt? Polizei sucht Zeugen
Malchin (ost)
Am Morgen heute hat ein 32-jähriger Syrer eine Bedrohung im Polizeirevier Malchin gemeldet. Er behauptet, dass er am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr in der Rudolf-Fritz-Straße unterwegs war und von einer Gruppe von etwa sechs Leuten beleidigt wurde, die ihm entgegenkam. Einer von ihnen stellte sich ihm in den Weg und beleidigte ihn. Aufgrund der Art der Beleidigungen hat die Polizei Anzeigen wegen des Verdachts der Volksverhetzung aufgenommen. Außerdem wurde eine Anzeige wegen Nötigung erstellt.
Der Mann, der ihn am Weitergehen hinderte, wird wie folgt beschrieben: zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß, dünn, erkennbarer Bart, blonde Haare, etwa 25 Jahre alt.
Ein anderer Mann aus der Gruppe, der den Verdächtigen weggezogen haben soll, hatte eine Glatze und Tätowierungen an beiden Armen.
Nach den Beleidigungen soll die Gruppe in Richtung Bahnhofstraße weitergegangen sein.
Personen mit Informationen zu dem Vorfall oder den gesuchten Verdächtigen werden gebeten, sich an die Polizei Malchin unter 03994 / 231 224 oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: PKW fährt auf BAB 24 in einen Sicherungsanhänger
Bandenitz/Stolpe (ost)
Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagmorgen auf der BAB 24 zwischen einem PKW und einem Anhänger, wobei ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro entstand.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 18-jähriger Fahrer eines VW PKW auf der A 24 von Hamburg in Richtung Berlin. Kurz vor der Ausfahrt Hagenow wurde die Geschwindigkeit auf 100 km/h reduziert und die Fahrbahn auf einen Fahrstreifen beschränkt. Um etwa 7:40 Uhr überholte der 18-Jährige den stockenden Verkehr auf dem Standstreifen und kollidierte dort mit einem stehenden Sicherungsanhänger.
Alle vier Insassen der Fahrzeuge im Alter von 17 bis 18 Jahren blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt. Sowohl der Anhänger mit LED-Anzeigetafel als auch der PKW waren jedoch nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die Autobahnpolizei hat den Unfallort aufgenommen und führt nun Ermittlungen zur Ursache des Unfalls durch. Es wird vermutet, dass überhöhte Geschwindigkeit und das unerlaubte Befahren des Standstreifens als Ursache in Betracht kommen.
Insgesamt wird der entstandene Sachschaden auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Gülleanhänger kippt im Straßengraben um
Brahlstorf (ost)
Am späten Dienstagnachmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L 05 bei Brahlstorf, bei dem ein Gülleanhänger in den Straßengraben kippte.
Der 31-jährige Fahrer des Traktors gab an, dass er gegen 17:00 Uhr von einem überholenden Fahrzeug überrascht wurde, wodurch er von der Fahrbahn abkam. Das Gespann sank in die Bankette und der Anhänger kippte auf die Seite in den Straßengraben.
Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Die Zugmaschine war noch fahrbereit, jedoch musste der Anhänger entleert und mit zwei Kränen geborgen werden. Die L 05 musste für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt werden.
Die Polizei hat den Verkehrsunfall vor Ort aufgenommen und die Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht 16-Jährigen aus Schwerin
Schwerin (ost)
Die Polizei ersucht um die Hilfe der Bevölkerung bei der Suche nach einem verschwundenen Jugendlichen aus Schwerin.
Am Dienstagabend, dem 30. Juni 2026, wurde der Vermisste zuletzt gegen 21:20 Uhr in seiner Wohngruppe in der Gegend des Demmlerplatzes in der Schweriner Paulsstadt gesehen. Sein Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt.
Bisherige polizeiliche Untersuchungen und Suchaktionen waren bisher erfolglos.
Ein Foto des Vermissten finden Sie unter dem folgenden Link: https://t1p.de/1p1b6
Der 16-Jährige wird wie folgt beschrieben:
Es ist möglich, dass sich der Jugendliche auch in Berlin aufhält.
Personen, die Informationen über den Aufenthaltsort des Vermissten haben oder ihn seit Dienstagabend gesehen haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Schwerin (0385 5180-2224) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Polizei bittet die Medien, ein bereitgestelltes Foto des Vermissten im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung zu veröffentlichen. Die Radiosender werden gebeten, die Fahndung ebenfalls zu verbreiten.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
IM-MV: Verlässlicher Schutz in Krisen: Neues Katastrophenschutzgesetz auf dem Weg
Schwerin (ost)
Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat heute den Gesetzesentwurf des Innenministeriums für ein neues Landeskatastrophenschutzgesetz (LKSG MV) verabschiedet. Mit diesem modernen Rechtsrahmen legt das Land den Grundstein für einen leistungsfähigen und zukunftsorientierten Katastrophenschutz und stärkt die Sicherheit der Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern.
"Die Entscheidung des Landtages ist ein starkes Signal für die Sicherheit der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern. Die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Extremwetterereignissen, neue Risikolagen sowie veränderte Anforderungen an den Bevölkerungsschutz machen eine zeitgemäße gesetzliche Grundlage erforderlich", erklärte Innenminister Christian Pegel und: "Das neue Gesetz stärkt die Vorsorge, verbessert die Führungs- und Kommunikationsstrukturen und erhöht die Einsatzfähigkeit aller beteiligten Akteure. Damit machen wir jetzt einen großen Schritt nach vorne - für eine noch effektivere Vorsorge, eine bessere Koordination im Krisenfall und den Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger vor Gefahrenlagen aller Art."
Das Landeskatastrophenschutzgesetz wurde umfassend neu strukturiert und inhaltlich weiterentwickelt. Es setzt insbesondere auf mehr Flexibilität, bessere Koordination und eine stärkere Vorsorge. Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren mit Krisen haben die bestehenden Strukturen auf die Probe gestellt und aufgezeigt, in welcher Form diese weiterentwickelt werden müssen. Das Gesetz stärkt daher Warnung, Führung, Koordination und Vorsorge und vereinfacht bestehende Abläufe. "So können neue Landeseinheiten künftig schneller aufgestellt und ereignisbezogene Einrichtungen unkompliziert eingebunden werden - immer orientiert an der konkreten Lage vor Ort", erläutert der Minister und betont: "Vorbeugen ist besser als heilen - das gilt auch im Katastrophenschutz. Durch dieses Gesetz werden Risiken bereits im Vorfeld erkannt und minimiert. Nur so können wir Leben retten und Schäden begrenzen."
Neuer Krisenbegriff ermöglicht frühes Handeln
Erstmals wird ein landesweites Krisenreaktionsmanagement festgelegt. Der neue Krisenbegriff ermöglicht es, bereits bei drohenden oder langanhaltenden Lagen - etwa bei Pandemien, Energieengpässen oder Angriffen auf kritische Infrastrukturen - strukturiert zu handeln, ohne den Eintritt einer Katastrophe abwarten zu müssen. Einheitliche Führungsstrukturen, feste Kontaktstellen und die Verstetigung der KRITIS-Koordinierungsstelle erhöhen dabei die Übersicht und die Handlungsfähigkeit. Das Gesetz legt nun klare Regeln fest, wer wann Verantwortung trägt.
Stärkerer Rückhalt für Helferinnen und Helfer
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung der haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung wird landesweit einheitlich geregelt. Spontanhelfende werden erstmals klar definiert und von den originären Kräften des Katastrophenschutzes abgegrenzt. Dies ist eine wichtige Grundlage für die weitere Arbeit. Darüber hinaus wird die Eigenvorsorge der Bevölkerung gestärkt, ein Katastrophenvoralarm eingeführt, die Datenschutzregelungen modernisiert und die Beschaffung von Fahrzeugen sowie Großgeräten künftig effizienter per Verordnung geregelt.
"Dieses Gesetz stärkt die Resilienz Mecklenburg-Vorpommerns nachhaltig. Es erhöht die Sicherheit der Menschen und würdigt zugleich die herausragende Bedeutung unserer - überwiegend ehrenamtlich tätigen - Einsatzkräfte. Ihr Engagement ist das Rückgrat unseres Katastrophenschutzes. Doch Katastrophenschutz ist keine Einbahnstraße. Er gelingt nur gemeinsam - mit dem Staat, mit den Kommunen und mit der Bevölkerung. Jeder kann einen Beitrag leisten, und wir geben hierfür die passenden Werkzeuge an die Hand", so Innenminister Christian Pegel abschließend.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
IM-MV: Stärkung des Ehrenamts: Brandschutz-Ehrenzeichen für 50 Jahre Dienst
Schwerin (ost)
Erstmals wird ein Brandschutz-Ehrenzeichen des Landes für 50 Jahre aktive Dienstzeit in der Feuerwehr eingeführt. Das entsprechende Gesetz hat der Landtag heute beschlossen. Damit stärkt das Land die Anerkennung für ein außergewöhnliches und jahrzehntelanges Engagement im Brandschutz.
"Unsere Feuerwehrkameradinnen und -kameraden sind die Lebensader des Brandschutzes in Mecklenburg-Vorpommern. Mehr als 27.000 Aktive leisten in Freiwilligen Feuerwehren, Berufs- und Werkfeuerwehren tagtäglich einen unverzichtbaren Dienst - oft ehrenamtlich und unter persönlichem Risiko. Dieses außergewöhnliche Engagement verdient nicht nur unseren Dank, sondern auch eine sichtbare und dauerhafte Anerkennung", sagt Innenminister Christian Pegel.
Der Brandschutz in Mecklenburg-Vorpommern beruht maßgeblich auf ehrenamtlichem Einsatz. In 957 Freiwilligen Feuerwehren sowie sechs Berufs- und drei Werkfeuerwehren sorgen Einsatzkräfte landesweit rund um die Uhr für schnelle Hilfe in Notlagen. Gerade in einem Flächenland ist dieses Engagement unverzichtbar für eine funktionierende Gefahrenabwehr.
"Ein halbes Jahrhundert Dienst in der Feuerwehr steht für außergewöhnliche Einsatzbereitschaft, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Mit dem neuen Ehrenzeichen machen wir dieses Lebenswerk sichtbar und sagen Danke - auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes", ergänzt Christian Pegel.
Mit dem nun beschlossenen Gesetz ist vorgesehen, dass die Verleihung des neuen Brandschutz-Ehrenzeichens für 50 Jahre aktiven Dienst mit einer Jubiläumszuwendung in Höhe von 300 Euro für ehrenamtlich tätige Feuerwehrangehörige verbunden ist. Damit setzt das Land ein klares Zeichen der Wertschätzung für Menschen, die sich über Jahrzehnte hinweg in den Dienst der Allgemeinheit gestellt haben. Es ergänzt die bestehenden Auszeichnungen für 10 Jahre (Jubiläumszuwendung in Höhe von 100 Euro), 25 Jahre (Jubiläumszuwendung in Höhe von 200 Euro) und 40 Jahre (Jubiläumszuwendung in Höhe von 250 Euro) Feuerwehrdienst und würdigt damit in besonderer Weise ein ganzes Lebenswerk im Dienst der Sicherheit.
"Diese Auszeichnung ist weit mehr als ein Symbol - sie steht für Respekt, Dankbarkeit und Anerkennung gegenüber Menschen, die sich über Jahrzehnte hinweg für andere einsetzen", betont Innenminister Christian Pegel abschließend.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-NB: Fahrradcodierung am 4. Juli 2026 in Bergen
Bergen auf Rügen (ost)
Am Samstag, dem 4. Juli 2026, wird im Zeitraum von 10:00 bis 16:00 Uhr im Rotenseepark in Bergen auf Rügen im Rahmen des Blaulichttages eine kostenlose Fahrradcodierung angeboten. Das Präventionsteam der Polizeiinspektion Stralsund ist vor Ort und freut sich darauf, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ihre Fahrräder codieren zu lassen. Erforderlich für die Codierung ist lediglich ein gültiger Personalausweis sowie das Fahrrad selbst. Minderjährige sollten in Begleitung ihrer Eltern erscheinen oder eine entsprechende Vollmacht vorlegen.
Falls es sich um ein E-Bike handelt, sollte der Akku vorab entfernt werden. Sollte dies nicht möglich sein, bringen Sie bitte den Schlüssel zur (temporären) Entfernung des Akkus mit. Fahrräder mit Carbon-Rahmen können aus technischen Gründen leider nicht codiert werden.
Die Fahrradcodierung dient dazu, Fahrräder mit einer eindeutigen und gut sichtbaren Kennzeichnung zu versehen. Dies kann potenzielle Diebe abschrecken und erschwert den Verkauf gestohlener Räder, da der Code nur schwer zu entfernen ist. Zudem ermöglicht der Fahrradcode eine schnelle Identifizierung, wenn ein gestohlenes Fahrrad gefunden wird.
Neben der individuellen Kennzeichnung empfiehlt die Polizei, Fahrräder immer gegen Diebstahl zu sichern:
Weitere Informationen zum Thema Diebstahl von Zweirädern finden Sie auf www.polizei.mvnet.de und www.polizei-beratung.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
IM-MV: Verlässliche Regeln für starken Einsatz: Neues Brandschutzgesetz beschlossen
Schwerin (ost)
Heute hat der Landtag Mecklenburg-Vorpommern das neue Brandschutz- und Hilfeleistungsgesetz für Mecklenburg-Vorpommern abschließend diskutiert und genehmigt. Durch die Neuregelung modernisiert die Landesregierung den Brandschutz grundlegend und stellt die Feuerwehren im Land zukunftsfest auf. Zentrale Ziele sind die nachhaltige Stärkung des Ehrenamtes, klare Zuständigkeiten sowie mehr Handlungsspielräume für Kommunen und Feuerwehren.
"Mit diesem Gesetz setzen wir ein deutliches Zeichen der Anerkennung für die vielen ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden. Ihr Engagement ist das Rückgrat unseres Brandschutzes - und genau dafür schaffen wir jetzt verlässliche, moderne Rahmenbedingungen", erklärt Innenminister Christian Pegel. Das neue Gesetz ist in enger Abstimmung mit den Feuerwehren entstanden. Erfahrungen aus dem Einsatzalltag bildeten die Grundlage für zahlreiche Regelungen. "Wir haben bewusst auf das Wissen aus der Praxis gesetzt. Wer täglich ausrückt, weiß am besten, wo es klare Regeln braucht und wo Flexibilität notwendig ist", ergänzt Christian Pegel.
Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf dem besseren Schutz der ehrenamtlichen Einsatzkräfte - organisatorisch, rechtlich und sozial. Gemeinden sind künftig verpflichtet, eine Satzung für ihre Freiwillige Feuerwehr zu erlassen. Diese regelt Zuständigkeiten und Strukturen verbindlich. Die bisherige Feuerwehrsatzung wird zugleich inhaltlich neu gefasst und als Dienstordnung ausgestaltet, die sich die Freiwilligen Feuerwehren künftig selbst geben können.
"So verbinden wir kommunale Verantwortung mit echter Selbstorganisation der Feuerwehren. Rechtssicherheit ist gelebte Wertschätzung", betont der Innenminister. Das Gesetz setzt weiterhin klar auf Freiwilligkeit. Pflichtfeuerwehren bleiben das letzte Mittel, wenn andernfalls die Einsatzbereitschaft nicht mehr gewährleistet werden kann. "Niemand soll gegen seinen Willen dauerhaft zum Dienst verpflichtet werden. Unser Ziel ist es, die bestehenden Freiwilligen Feuerwehren zu stabilisieren und zu stärken - nicht, Freiwilligkeit zu ersetzen", stellt Pegel klar.
Zur Entlastung der Ehrenamtlichen führt das Gesetz neue Gebührentatbestände für Einsätze ein, die keine klassischen Notlagen darstellen, etwa wiederholte Fehlalarme von Brandmeldeanlagen oder Hilfeleistungen auf Privatgrundstücken ohne Gefahrenlage. "Unsere Feuerwehren sind für Brände, Unfälle und Lebensrettung da - nicht als kostenfreie Dienstleister. Kernaufgaben wie Brandbekämpfung und Menschenrettung bleiben selbstverständlich kostenfrei", so der Minister.
Darüber hinaus erweitert das Gesetz den Unfallschutz auf nicht verheiratete Lebensgemeinschaften sowie auf Kinder von Feuerwehrangehörigen. Die Rolle der Amtswehrführer wird gestärkt und die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Ämtern erleichtert. Künftig können Aufgaben wie Ausbildung, Organisation oder Technik stärker gebündelt werden - insbesondere im ländlichen Raum ein wichtiger Beitrag zu schlagkräftigen und verlässlichen Strukturen. Um den Nachwuchs auch bei den notwendigen Führerscheinen für Feuerwehrfahrzeuge zu sichern, eröffnet das Gesetz neue Möglichkeiten zur Unterstützung der Fahrausbildung. Landkreise und kreisfreie Städte können künftig Feuerschutzsteuermittel nutzen, um eigene Fahrlehrer einzustellen oder Rahmenverträge mit Fahrschulen abzuschließen.
"Unsere Feuerwehren sind eine tragende Säule der öffentlichen Sicherheit und unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit diesem Gesetz sorgen wir dafür, dass sie auch künftig unter guten Bedingungen arbeiten können - aus Respekt vor ihrem Einsatz und im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger", sagt Christian Pegel abschließend.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-NB: Warnung: Aktuell rufen viele Betrüger an
Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (ost)
Derzeit gibt es im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte viele Anrufe von Trickbetrügern, sowohl in den Revieren als auch am Notruf. Ein häufiges Szenario ist, dass ein falscher Polizist den Anrufer mit einer schrecklichen Nachricht schockieren will - zum Beispiel, dass das Kind in einen schweren Unfall verwickelt war und eine Kaution benötigt wird oder dass ein Familienmitglied selbst einen schlimmen Unfall hatte. Bisher ist zum Glück niemand auf diese Masche hereingefallen und es entstand kein Schaden.
Die Polizei drängt darauf: Legen Sie auf! Rufen Sie die Notrufnummer 110 an (wählen Sie selbst, lassen Sie sich nicht von den Betrügern verbinden)! Übergeben Sie niemals Wertgegenstände, Bargeld oder ähnliches an Fremde. In Deutschland gibt es keine Kautionen. Verdächtige können nicht freigekauft werden! Bitte fallen Sie nicht auf solche Tricks herein!
Vor allem jetzt in der Urlaubszeit, wenn jüngere Familienmitglieder nicht so leicht erreichbar sind, ist es wichtig, im Familienkreis mit Eltern oder Großeltern über Betrugsmaschen zu sprechen. Vereinbaren Sie für echte Notfälle ein Passwort oder ein Erkennungszeichen.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
IM-MV: Tag der Geodäsie 2026: Einblicke in den Arbeitsplatz Erde
Schwerin (ost)
Am 7. Juli strahlen die großen Plätze in Schwerin, Rostock und Stralsund wieder orange.
Unter dem Motto "Vermessung & Geoinformation - entdecken, ausprobieren und begeistert sein" wird den Besuchern ein vielfältiges Berufsfeld präsentiert. Von 9 bis 15 Uhr können unter anderem Laserscanner, satellitengestützte Vermessungsverfahren und weitere Messmethoden in Aktion erlebt werden. Es wird veranschaulicht, wie Geodaten erfasst und verarbeitet werden. An verschiedenen Stationen haben die Gäste die Möglichkeit, diese Verfahren kennenzulernen und selbst auszuprobieren.
Innenminister Christian Pegel: "Geodaten bilden die Grundlage zahlreicher Planungs- und Verwaltungsaufgaben. Sie werden unter anderem für den Bau von Straßen und Gebäuden, den Küstenschutz sowie den Ausbau der Energieinfrastruktur benötigt. Präzise Vermessungsdaten schaffen die Voraussetzungen für fundierte Entscheidungen in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens."
Der Tag der Geodäsie wird gemeinsam von Vermessungsbüros, Geoinformations- und Vermessungsbehörden sowie Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen organisiert. Ziel der Veranstaltung ist es, das Berufsfeld einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und insbesondere junge Menschen für eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich der Geodäsie und Geoinformation zu begeistern.
"Die Geodäsie verbindet Arbeiten im Gelände mit digitalen Anwendungen. Sie bietet abwechslungsreiche Aufgaben und eröffnet gute berufliche Perspektiven - sowohl in der öffentlichen Verwaltung als auch in der Privatwirtschaft. Gesucht werden zukünftige Fachkräfte, die präzise arbeiten und technische Zusammenhänge verstehen.", so der Minister.
Das Interesse an den Angeboten für Schulklassen ist auch in diesem Jahr groß. Viele Termine sind bereits vergeben. Schulen, die diesmal nicht teilnehmen können, haben im kommenden Jahr erneut die Gelegenheit, den Tag der Geodäsie zu besuchen. Traditionell findet er in Mecklenburg-Vorpommern am letzten Dienstag vor den Sommerferien statt.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
Feuerwehr Rostock: Hohe Einsatzbelastung und Intensivierung von Ausbildungen - Feuerwehr Rostock stellt Jahresbericht 2025 vor
Rostock (ost)
Mit rund 53.000 Einsätzen waren die Feuerwehr Rostock und die Leistungserbringer des Rettungsdienstes auch im vergangenen Jahr rund um die Uhr für die Sicherheit der Rostockerinnen und Rostocker im Einsatz. Dies geht aus dem Jahresbericht der Feuerwehr Rostock hervor, der heute vorgestellt wurde. Neben der täglichen Bewältigung zahlreicher Brände, technischer Hilfeleistungen und Rettungsdiensteinsätze prägten auch mehrere wetterbedingte Einsatzlagen und außergewöhnliche Einsatzereignisse das Jahr 2025.
Der Bericht dokumentiert die Entwicklungen und die Leistungen der Berufsfeuerwehr, der ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren sowie der Organisationen, die im Katastrophenschutz und dem Rettungsdienst in Rostock mitwirken.
"Die Anforderungen an die Feuerwehr und den Rettungsdienst wachsen kontinuierlich. Umso wichtiger ist es, unsere Strukturen, unsere Technik und die Ausbildung konsequent weiterzuentwickeln. Der Jahresbericht zeigt eindrucksvoll, mit welchem Engagement und welcher Professionalität unsere haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte diese Herausforderungen meistern", erklärte Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski.
Neben der Einsatzstatistik gibt der Jahresbericht einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Feuerwehr Rostock. Schwerpunkte waren unter anderem Investitionen in moderne Fahrzeug- und Gerätetechnik wie einem neuen Einsatzleitwagen, die Neuausschreibung der Leistungserbringer im Rettungsdienst, umfangreiche Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie Projekte zur Digitalisierung und Optimierung der Einsatzorganisation.
Auch die Freiwilligen Feuerwehren leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Gefahrenabwehr in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen sie die Berufsfeuerwehr bei Einsätzen, führten eigene Veranstaltungen in ihren Stadtteilen durch und stärkten ergänzend zu den übrigen Einheiten auch den Katastrophenschutz nachhaltig.
"Hinter jeder Zahl im Jahresbericht stehen Menschen, die sich mit hoher Fachkompetenz und unter großem persönlichem Einsatz für die Sicherheit unserer Stadt einbringen", betonte der kommissarische Leiter des Amtes für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, Michael Allwardt. "Der Bericht macht deutlich, wie vielfältig und anspruchsvoll die Aufgabenbereiche der Feuerwehr heute sind und welche Bedeutung eine moderne und leistungsfähige Feuerwehr für Rostock hat."
"Um den anstehenden Herausforderungen auch in diesen für alle Kommunen finanziell sehr herausfordernden Zeiten wirkungsvoll zu begegnen, setzt die Hanse- und Universitätsstadt Rostock Punkt für Punkt eine vor Jahren erarbeiteten Strategie der Modernisierung um. Nach der Inbetriebnahme der Feuer- und Rettungswache 3 im Jahr 2023 und zahlreichen Fahrzeugersatzbeschaffungen und der Ergänzung des notwendigen Equipments für Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze können wir die weiteren Baufortschritte hier am Standort hin zu unserem kommunalen Gefahrenabwehrzentrum erkennen", so Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski. Der Jahresbericht informiert darüber hinaus über Personalentwicklung, Fahrzeugbeschaffungen, Ausbildungen, besondere Einsatzlagen sowie die vielfältigen Aufgaben des Amtes für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz.
Die Feuerwehr Rostock bedankt sich bei allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften sowie den Partnerorganisationen für ihren engagierten Einsatz im vergangenen Jahr.
Der vollständige Jahresbericht 2025 steht ab sofort auf der Internetseite der Feuerwehr Rostock zum Download bereit.
Link zu den Jahresberichten der Feuerwehr Rostock: https://rathaus.rostock.de/de/service/aemter/amt_fuer_brandschutz_rettungsdienst_und_katastrophenschutz/ueber_uns/feuerwehr_rostock_in_zahlen/330734
Hier geht es zur Originalquelle
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
www.rostock.de/feuerwehr
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Diensthabender B-Dienst
E-Mail: bd.feuerwehr@rostock.de
POL-HRO: Mehrfacher Vandalismus an Schulen und Geschäftsräumen beschäftigt Güstrower Polizei
Güstrow/Landkreis Rostock (ost)
Die Polizei in Güstrow führt derzeit Ermittlungen wegen mehrerer Sachbeschädigungen durch, die durch das mutwillige Zerstören von Fenster- und Türscheiben verursacht wurden. Ein Schwerpunkt der Vorfälle liegt im Bereich des Distelbergs rund um die Ahornpromenade.
Besonders betroffen ist die örtliche Schule, die bereits mehrfach Opfer von Vandalismus geworden ist. Nachdem am vergangenen Wochenende bereits Scheiben beschädigt wurden, kam es in der vergangenen Nacht erneut zu Vandalismus.
Auch andere Gebäude gerieten ins Visier der Täter. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden mehrere Scheiben am Ärztehaus in der Haselstraße zerstört.
In der vergangenen Nacht gab es erneut zwei Polizeieinsätze im Bereich des Distelbergs. Gegen 23:40 Uhr meldete ein Zeuge, dass Personen die Scheiben einer Apotheke in der Haselstraße zerstörten. Es handelt sich um dasselbe Gebäude, das bereits in der vorherigen Nacht betroffen war. Polizeibeamte stellten vor Ort drei Personen fest, die in Richtung Platanenstraße flüchteten. Nach einer Fahndung wurden schließlich drei deutsche Verdächtige im Alter von 17, 19 und 20 Jahren festgenommen, auf die die Beschreibung passte. Alle drei Männer waren der Polizei bereits bekannt.
Trotz dieser Festnahmen wurde der Polizei gegen 03:50 Uhr eine weitere Sachbeschädigung an der Schule in der Ahornpromenade gemeldet. Zwei Tür- und zwei Fensterscheiben waren eingeschlagen worden, aber die Täter konnten nicht mehr gefunden werden.
Auch das Gymnasium "Am Wall" war am vergangenen Wochenende das Ziel unbekannter Täter. Insgesamt wurden dort zehn Scheiben an Hauptgebäude und Sporthalle beschädigt.
Der entstandene Schaden durch die zahlreichen Sachbeschädigungen beläuft sich mittlerweile auf mehrere tausend Euro.
Polizeidirektor Hannes Lerke, Leiter der Polizeiinspektion Güstrow:
"Es ärgert mich besonders, dass Schulen wiederholt Ziel dieser sinnlosen Sachbeschädigungen sind. Die Täter verursachen nicht nur hohe Schäden, sondern treffen Einrichtungen, die für gemeinsames Lernen und Zusammenarbeit stehen. Dafür habe ich kein Verständnis! Jeder Hinweis kann helfen, diese Taten aufzuklären und weitere Schäden zu verhindern."
Die Kriminalpolizei ermittelt weiterhin zu den Sachbeschädigungen und prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Vorfällen. Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich des Tatorts gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter der Rufnummer 03843 - 2660 entgegen.
Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6292430
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Polizei ermittelt nach Diebstahl eines Häckselanhängers
Güstrow/Landkreis Rostock (ost)
Derzeit führt die Polizei in Güstrow Ermittlungen wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl eines Häckslers durch. Der grüne Häcksler der Marke GreenMech wurde in Neu Strenz, "Zum Fuchsberg" in der Nähe von Güstrow an einem Schotterweg gestohlen. Dieser Weg führt zu den örtlichen Hochspannungsleitungen. Der Diebstahl ereignete sich zwischen Montagnachmittag um 14 Uhr und Dienstagmorgen um 8 Uhr durch unbekannte Täter. Der Wert des Häckslers beträgt etwa 25.000EUR.
Die Polizei in Güstrow ist für Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen am Tatort, möglichen Tätern oder dem Verbleib des Häckslers unter der Rufnummer 03843 - 2660 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle erreichbar.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.







